Einmalig war dieser Auftritt – einmalig krumm und schief...

Für ihre komische Jazz-Version der US-Hymne beim US-All-Star-Game kassierte Fergie fragende Blicke, viel Gelächter, sowie Hohn und Spott einer ganzen Nation.

Die NBA-Stars LeBron James und Stephen Curry konnten es augenscheinlich nicht fassen. Draymond Green platzte vor Lachen.

Auf Twitter äußerte sich quasi ganz Amerika zur Hymnen-Interpretation der Black-Eyed-Peas-Fronfrau.

Ein Fan schreibt: Meine Frau meint, Fergie dachte, sie wäre Marilyn Monroe, die JFK alles Gute zum Geburtstag wünscht, als sie die Hymne performte.

Ein anderer schreibt: "Nicht sicher, was Fergie da machen wollte, aber wenn es die "die Mutter meines besten Freundes versucht sexy zu sein“ Performance sein sollte, war das grandios!"  

"Fergies Auftritt ließ meine Hunde heulen. Einfach Nein!", heißt es in einem weiteren Tweet.

Was sonst noch beim All-Star-Game passierte

Zuerst zum Sportlichen: Erstmals wurden die beiden Teams nicht aus den besten Spielern aus der Western und Eastern Conference zusammengestellt sondern von zwei Team-Kapitänen gewählt.

Am Ende siegte das Team von Superstar LeBron James 148:145 gegen die Mannschaft von Stephen Curry.

Die Halbzeit-Show von N.E.R.D war mehr als bunt und erinnerte so an den Auftritt von Katy Perry beim Super Bowl 2015.

Für einen Show-Moment im US-Fernsehen sorgten auch Snoop Dogg und Ex-Basketball-Star Shaquille O’Neal. Die beiden performenten vor einem Milionen-Publikum den Track "Gin & Juice".

Quelle: Noizz.de