Barbara Luna Sipos aus Budapest hat einen großen Traum: aussehen wie Barbie. Über 150.765 Euro hat sie dafür bereits investiert. Doch ihr Look sorgte für Sexismus am Arbeitsplatz.

Mit Barbie als Lieblingsspielzeug fing es im Kindesalter an, 135.000 Pfund (circa 150.765 Euro) und zehn Schönheitsoperationen später, ist sie noch lange nicht am Ende: Barbara Luna Sipos aus Budapest wollte schon immer wie "eine Fantasy-Figur oder lebende Puppe" aussehen, wie sie der Zeitung "The Sun" erzählte. Mit nur 17 Jahren legte sich die heute 22-Jährige zum ersten Mal unters Messer, um ihrem großen Traum näher zu kommen. Sie selbst spricht von ihrer "Verpuppung".

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Finanzielle Unterstützung hat die 22-Jährige von ihrem jetzt Ex-Ehemann erhalten. Schlechte Erfahrungen mit Männern machte Sipos mit ihrem Barbie-Look aber am Arbeitsplatz: Ihren Job als Rezeptionistin habe sie gekündigt, weil ihr Aussehen Männer "verrückt" gemacht habe. "Mir wurde mir klar, dass diese Art von Arbeit nichts für mich ist, weil ich in einer Gesellschaft lebe, in der eine sehr attraktive Frau nicht viele Möglichkeiten hat, ihren Job zu behalten oder eine höhere Position zu erreichen, ohne den Männern Sex zu geben – was ich nicht wollte", so die Budapesterin gegenüber "The Sun".

Sogar eine Vagina-Operation hatte Sipos schon

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Die Liste von Sipos Eingriffen ist lang: Neben einer Brustvergrößerung (auf heute 75F), hat sie sich auch an Nase, Kinn, Kiefer, Stirn, Brauen, Lippen und Po herumdoktern lassen. Sogar eine Vagina-Operation hatte die 22-Jährige schon. Am Ende ist sie nach eigener Aussage aber noch lange nicht: Schon bald sollen weitere Nasenkorrekturen, eine Rippenentfernungs-OP und Po-Injektionen folgen.

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Quelle: Noizz.de