Mit dem Auto gewann Schumi 2001 in Monaco.

Ein Ferrari, mit dem Michael Schumacher unter anderem 2001 den großen Preis von Monaco gewann, ist in New York für rund 7,5 Millionen Dollar (etwa 6,4 Millionen Euro) versteigert worden.

Damit brachte der Wagen in der Nacht zum Freitag deutlich mehr als die rund 5,5 Millionen Dollar ein, die das Auktionshaus Sotheby's im Voraus geschätzt hatte.

Laut Sotheby's war es das erste Mal, dass ein seltenes Auto bei einer Kunstauktion angeboten wurde. Vize-Präsident Gregoire Billault sagte, der F2001 sei der beste Rennwagen, der jemals bei einer Auktion verkauft worden sei.

Der Preis sei zudem Auktionsrekord für ein modernes Formel-1-Auto. Wer das Rennauto ersteigerte, teilte Sotheby's nicht mit.

Der Ferrari wurde im Rahmen der Auktion für zeitgenössische Kunst neben Werken von Künstlern wie Wolfgang Tillmans oder David Hammons versteigert, was viele Kunstexperten als unpassend kritisierten.

Schumacher wurde seit 2013 nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen. Der siebenfache Formel-1-Weltmeister, dessen Rekordserie bis heute unerreicht ist, erlitt damals bei einem Skiunfall in Frankreich eine schwere Kopfverletzung.

[Test: dpa/AFP]

Quelle: Noizz.de