Frise sitzt wie eine Eins.

„Ja dann wird wieder in die Hände gespuckt. Wir steigern das Bruttosozialprodukt“, lautet die bekannte Songzeile von Geier Sturzflug von 1982. Genau das hat sich wohl auch ein US-amerikanische Reporter gedacht. Vor laufender Kamera hat sich der Mann einfach in die Hand gespuckt, um sich dann durch die Haare zu fahren und seine Frise zu glätten. Aber nein, nicht nur einmal. Gleich zweimal hat sich der Reporter eine volle Ladung in die Hand gesabbert und dann die Spucke im Haar verteilt.

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Bei dem Reporter handelt es sich um Matt Bradley, der für den Sender MSNBC aus Syrien berichtete. Wie bei den meisten Kamerafauxpas wusste Bradley aber wohl nicht, dass er bereits live zu sehen war. Der Sender unterbrach den peinlichen Moment und schaltete nach Spuke Nummer Zwei zurück ins Studio. Im Hintergrund hörte man den Reporter trotzdem weiterreden: „Besser?“, fragte er einen Kameramann, wohl in Bezug auf seine Frisur. Nein, nicht besser. Denn Bradleys Live-Fail inklusive glitschigem Haar kursierte wenige Minuten später auf Twitter und anderen Social-Media-Kanälen.

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Das Bruttosozialprodukt hat er damit nicht gesteigert. Die Einschaltquoten und seinen Bekanntheitsgrad hingegen schon, vermuten wir zumindest. Glückwunsch, Bradley.

Und jetzt alle: „Ja, ja, ja, jetzt wird wieder in die Hände gespuckt!“

Quelle: Noizz.de