Betroffen sind davon zehn Städte.

Du bist mit deinem Schatz im Urlaub, ihr bucht ein Hotel, kommt euch näher und habt Sex. Die wenigsten machen sich dabei Gedanken, dass Überwachungskameras das Liebesspiel aufzeichnen könnten. Noch weniger, dass der Privatporno ins Netz gestellt wird. Doch genau das ist jetzt passiert.

Vier Männer aus Südkorea wurden nun verhaftet, weil sie beschuldigt werden, heimlich 1.600 Hotelzimmergäste beim Sex gefilmt zu haben. Die Pornos wurden zudem auf einer Website hochgeladen und verkauft.

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803 Videos sollen laut Informationen von BBC dabei entstanden sein, gefilmt mit 1mm-Objektivkameras, die in Fernseher, Haartrocknerhalterungen und Steckdosen eingebaut waren. In 30 verschiedenen Hotels, in zehn südkoreanischen Städten. Die Männer sollen mit 97 zahlenden Mitgliedern knapp 6.200 Dollar verdient haben. Nicht gerade lohnenswert.

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Denn die Herstellung und Verbreitung von Pornos – auch selbst gefilmten – ist in Südkorea illegal. Die Strafe fällt dementsprechend hoch aus. Wenn die Männer verurteilt werden, müssen sie mit bis zu zehn Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von knapp 26.000 Dollar rechnen. 

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Quelle: Noizz.de