Autogramme, ungeschützer Verkehr und Vergleiche mit seiner Tochter.

Von wegen Schweigedeal! In der US-Zeitschrift „In Touch“ plaudert Pornosternchen „Stormy Daniels“ jetzt über ihre angebliche Affäre mit US-Präsident Donald Trump. Vor einer Woche berichtete das „Wall Street Journal“, dass „Stormy Daniels“ aka Stephanie Clifford, einen Monat vor der Präsidentschaftswahl 2016 etwa 130.000 Dollar (über 107.000 Euro) zugesteckt bekommen haben soll, um die Veröffentlichung ihrer sexy Affäre mit Trump zu verhindern [NOIZZ berichtete].

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Allerdings hat „Stormy“ schon 2011 ausgiebig mit der Zeitschrift „In Touch“ über ihre Affäre gequatscht. Am Mittwoch veröffentlichte die Redaktion das pikante Interview. Warum genau jetzt?

Warum sich die Zeitschrift erst jetzt dazu entschied, das Material zu veröffentlichen, ist unklar. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Gerüche, mehrere Medien hatten an der Geschichte recherchiert, die Quellenlage sei bislang aber nie ausreichend gewesen.  Das Weiße Haus dementiert auch dieses Mal vehement, dass das Porno-Sternchen mit dem Präsident geschnackselt haben soll.

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Die Beiden sollen sich 2006 bei einem Golfturnier getroffen haben. Trump soll sofort von Stephanie Clifford begeistert gewesen sein. Im Interview mit der Zeitschrift verrät sie: „Er hat mich nach meiner Nummer gefragt und anschließend zum Dinner eingeladen."

Statt Abendessen gingen die Beiden dann allerdings direkt zum Nachtisch über.

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Clifford berichtet, dass sie kurz im Bad verschwunden sei, um sich frisch zu machen, und als sie wiederkam, soll Trump gesagt haben: „Komm her“, worauf sie mit einem „Ugh, jetzt geht’s los“, geantwortet haben soll.

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Anschließend folgten Küsse und ungeschützter Sex, der allerdings ziemlich normal gewesen sein soll. „Nichts Verrücktes. Es war eine Position, die man bei jemandem mit seinem Alter erwartet“, verriet Stormy Daniels.

Was dagegen ziemlich verrückt ist: Trump soll das Pornosternchen mit seiner eigenen Tochter Ivanka verglichen haben! Im Interview mit „In Touch“ verriet sie: „Er sagte mir einmal, dass ich jemand bin, mit dem zu rechnen sei, hübsch, klug, genau wie seine Tochter“.

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Warum sie überhaupt mit ihm mitgegangen ist, daran konnte sich die Pornoqueen schon 2011 nicht mehr erinnern: „Ich erinnere mich nicht einmal, warum ich es gemacht habe. Aber woran ich mich erinnere ist, dass ich, während wir Sex hatten, dachte ‚Bitte versuch nicht, mich danach zu bezahlen‘. Und dann dachte ich ‚Aber wenn er mich bezahlt, wäre es sicher eine Menge‘“.

Dass Donald Trump zu diesem Zeitpunkt schon ein Jahr mit seiner Frau Melania verheiratet war, störte den Immobilien-Milliardär wenig. Auf die Frage von Clifford, was mit Melania wäre, sagte Trump nur, dass sie sich keine Sorgen machen soll. Klar, Melania saß schließlich mit ihrem drei Monate altem Sohn Barron zuhause.

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Nach dem Sex soll Trump sie übrigens um ein Autogramm gebeten haben – natürlich auf einem Pornoklassiker von ihr.  „Stormy“ berichtet in dem Interview auch, dass Trump wohl nicht genug von ihr kriegen konnte: Immer wieder soll er sie angerufen und bis 2010 sogar getroffen haben.

  • Quelle:
  • Noizz.de