Bisher haben die Polizeibehörden Soziale Medien nur als "Ergänzung" genutzt.

Neben dem Erlass für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Polizei überarbeitet das NRW-Innenministerium zurzeit den sogenannten Social-Media-Erlass für die Polizeibehörden des Landes.

"Die Polizei muss mit ihren Informationen dahin, wo die Menschen sind. Deswegen führt an Social Media in der Öffentlichkeitsarbeit der Polizei kein Weg vorbei", sagte der Ministeriumssprecher.

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Durch die Überarbeitung sollten die Polizeibehörden Facebook, Twitter und Co. noch stärker nutzen. "Ziel ist, noch mehr Transparenz zu schaffen und noch schneller Informationen an die Follower zu bringen", so der Sprecher. Aktuell haben laut offiziellen Angaben alle Polizeibehörden in NRW jeweils einen Facebook- und Twitter-Account. Einzelne Dienststellen sind inzwischen auch bei Instagram aktiv.

Anfang der Woche war bekannt geworden, dass das Innenministerium zurzeit auch den allgemeinen Erlass für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Polizei überarbeitet. Unter anderem sollen demnach die Nationalitäten aller Verdächtigen benannt werden.

[Zusammen mit dpa]

Quelle: Noizz.de