Zuerst war nur eine Sporttasche aufgetaucht.

Das war ein dicker Fang: in Hamburg hat die Polizei in den vergangenen Tagen einen riesen Koks-Fund in der Elbe gemacht.

Seit Dienstag trieben diese Taschen in der Elbe. Ihr Inhalt: Koks

Ein Rucksack mit Kokain war am Dienstag in der Nähe von Brunsbüttel aufgetaucht. Dort fand ihn der Zoll. Der verfolgte die Spur und alamierte die Polizei. Seitdem läuft eine Großfahndung mit Polizeibooten und Hubschraubern. Mittlerweile haben die Beamten mehr als 300 Kilo Kokain im Wert von rund 60 Millionen Euro gefunden!

Die Polizei setzt für die Drogensuche spezielle Boote ein

Die Polizei vermutet: Die kleinen Pakete wurden von einem Frachtschiff aus ganz bewusst ins Wasser geworfen, um einer Kontrolle im Hamburger Hafen zu entgehen.

Drogenkuriere hätten die Rucksäcke später aus der Elbe geholt und das Kokain weiterverkauft. Besser ist, dass die Polizei jetzt die Drogen hat. So viel Schnee im Wasser passt ja auch nicht, im Juli.

  • Quelle:
  • Noizz.de