„Es kostet eben Geld, jemand so mächtiges wie Trump zu bekämpfen.“

Trump hat momentan mit seiner Autorität zu kämpfen. Seit Tagen schon bedingt die in die Wege geleitete Haushaltssperre, dass über 800.000 Angestellte der Regierung keinen Lohn ausgezahlt bekommen. Der Grund: Die Regierung wird sich nicht über den Bau der Mauer in Mexiko einig. Eigentlich war der Plan ja auch, dass Mexiko diese Mauer zahlen sollte. Trump behauptet allerdings nun, dass er dies nie gesagt hätte, obwohl es zahlreiche Beweise gibt, die diese Behauptung als Lüge entlarven.

Diese Lage treibt viele Amerikaner offenbar so sehr in die Verzweiflung, dass sie dem Bruder des verstorbenen Drogenbarons Pablo Escobar insgesamt zehn Millionen Dollar zahlen würden, um Trump zu stürzen.

Roberto Escobar startete kürzlich wohl eine „GoFundMe“-Kampagne mit dem Ziel, 50 Millionen US-Dollar zu sammeln. Nach wenigen Tagen hatte diese Kampagne schon über zehn Millionen US-Dollar erreicht. Mittlerweile ist sie allerdings schon wieder von den Betreibern der Seite runtergenommen worden. Jetzt steht erstmal eine Ermittlung an, die untersucht, wohin die gespendeten Gelder konkret fließen würden. Laut Roberto Escobar „kostet es eben Geld, jemand so mächtiges wie Trump zu bekämpfen.“

Die Escobars betreiben zusätzlich eine Webseite unter dem Namen „Impeach Trump Fund“. Dort geben sie nähere Informationen zu ihrem Plan, Donald Trump zu stürzen. Der Drei-Schritte-„Plan“ hört sich allerdings auch noch nicht so richtig ausformuliert an.

Schritt 1: „Infos bekommen, um Trump zu stürzen“

Laut den Escobars sollen Teile der Gelder benutzt werden, um auf legale Weise an Informationen zu kommen, auf Basis derer der Rücktritt Trumps eingeklagt werden kann.

Schritt 2: „Lobbyisten Anstellen“

Der zweite Schritt gibt an, einen weiteren Teil der Gelder zu benutzen, um professionelle Lobbyisten anzustellen, die gegen Trump arbeiten sollen.

Schritt 3: „Trump Stürzen“

Der letzte Teil der Spenden wird benutzt, um Verhandlungen mit „Washington“ einzuleiten, um Trump endgültig zu stürzen.

Soweit der Plan der Escobars, der ja nun vorerst auf Eis gelegt ist. Wie es mit dem Plan der Escobars weitergehen wird, steht noch nicht fest.

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Quelle: Noizz.de