Nordkoreas Diktator hat gewaltig Dreck am Stecken.

Während die Bevölkerung Nordkoreas zu den ärmsten der Welt gehört, gönnt sich Diktator Kim Jong-un ein Leben in Saus und Braus.

Seine Luxus-Yacht kostet über drei Millionen Euro. Klingt erstmal „normal“. Ein bisschen mehr Extravaganz geht aber auch bei Kim Jong-un. Er hat sich ein eigenes Skiresort gekauft - für über 30 Millionen Euro.

Stellt sich die Frage: Wie bezahlt Kim Jong-un seinen Lifestyle?

Laut Experten finanziert er ihn sich durch illegale internationale Geschäfte. Waffenhandel, Drogenhandel, Geldfälschung, Hacking, Handel mit seltenen Tierarten – im Portfolio des Diktators ist alles dabei. CNN berichtet, dass Kim Jong-un so hunderte Millionen US-Dollar verdient habe.

Gegenüber der Bild äußerte sich Nordkorea-Experte Robert Kelly zu den Machenschaften des Diktators: „Drogenhandel zählt nach unseren Erkenntnissen zu den Haupteinnahmequellen des Kim-Regimes.“ Demnach soll Nordkorea in Ost- und Südostasien vor allem Meth und Amphetamine verkaufen.

Laut eines Überläufers kommt Nordkorea jedes Jahr über Dealer in Singapur an 300.000 Tonnen russisches Öl. Zudem kaufe das Regime systematisch ausländische Währungen auf. Um die UN-Sanktionen zu umgehen, würden von russischen und chinesischen Kontakten Bankkonten eröffnet werden, erklärte der Überläufer.

Quelle: Bild