Die Managerin eines Nachtclubs in den USA hat am Valentinstag einen Live-Sex-Wettbewerb veranstaltet. Die Betreiber des Clubs wollen von der Party nichts gewusst haben. Die Frau wurde von der Polizei verhaftet und ist ihren Job los. Autsch.

Valentinstag – der Tag für Pärchen-Zweisamkeit der etwas besondereren Art: Essengehen im teuren Restaurant, gemeinsame Massage im Spa oder ein Konzertbesuch. Lizette L., die Managerin einer Bar mit dem Namen "Chiquititas Lounge" auf dem Jimmy Carter Boulevard in Norcross, Georgia, USA, wollte dem Tag der Liebe wohl etwas Pep verleihen und Pärchen eine feurigere Alternative zu den klassischen Valentinstagsaktivitäten anbieten. Ihre Idee: ein Live-Sex-Wettbewerb in dem Club unter dem Motto "Kama Sutra Valentinstags Party und Wettbewerb".

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Laut Polizeibericht winkte dem Paar, das den besten Sexakt hinlegte, ein Geldpreis von 500 US-Dollar (circa 460 Euro). Lizette L. selbst nahm ebenfalls teil. Für das außergewöhnliche Valentinstagsevent war die "Chiquititas Lounge" getreu dem Sex-Motto dekoriert worden, unter anderem wurde ein Bett auf der Tanzfläche platziert. Das wurde während der Party auch genutzt: Videos von den teilweise nackten Menschen, die sexuelle Handlungen simulieren, verbreiteten sich schnell online.

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Nach ihrer Verhaftung sagte Lizette L., sie habe nicht gewusst, dass sie mit ihrer Sex-Party gegen Gesetze oder Verordnungen verstößt. Sie wurde wegen Live-Entertainment mit nacktem Tanzen und Zulassung eines Wettbewerbs, der Gäste zu sexuellen Handlungen ermutige, angeklagt und in das Gwinnett County Erwachsenenstrafanstalt gebracht. Nach einer Kautionszahlung in Höhe von 810 US-Dollar (circa 750 Euro) durfte sie das Gefängnis später zwar wieder verlassen, ihren Job ist sie allerdings los.

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Die Betreiber wollen von der Party nichts gewusst haben

Auf Facebook äußerte sich die "Chiquititas Lounge" zu dem Vorfall: "Als Antwort auf unsere Erkenntnisse, haben wir die damals diensthabende Managerin entlassen, und wir sind uneingeschränkt bereit, alle weiteren Mitarbeiter im Zusammenhang mit diesem bedauerlichen Vorfall zur Verantwortung zu ziehen. Derzeit arbeiten wir an neuen Richtlinien und Verfahren, um zu verhindern, dass sich ein solcher Vorfall wiederholt."

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  • Quelle:
  • Noizz.de