Dabei hätte er die Kohle gut brauchen können …

Das ist mal ein ehrlicher Bürger. Yakup Y. aus Berlin fand vor einer Sparkassen-Filiale eine herrenlose Aktentasche. Darin: 1100 Gramm Gold im Wert von 38.000 Euro, acht Silbermünzen und 3.500 Euro in bar – macht zusammen fast 44.000 Euro.

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Der Fund des Lebens! Doch statt sind mit dem Schatz davonzumachen, entschied der 56 Jahre alte Hartz-IV-Empfänger, damit zur Polizei zu gehen.

Der Bild sagte Yakup Y.: „Die Beamten fragten, was sie damit machen sollen. Ich sagte, dass ich die Tasche bloß gefunden habe. Das gehört mir nicht. Dafür habe ich nicht gearbeitet, sondern ein anderer. Das steht mit nicht zu.

RESPEKT! Sei ehrlich und denke kurz darüber nach: Hättest Du die Tasche zurückgegeben?

Der Besitzer der Tasche ist übrigens ein 75-jähriger Rentner. Der Mann musste sein Schließfach räumen, stellte die Tasche auf der Bank ab, als er sein Fahrradschloss öffnete – und radelte ohne den Schatz davon

Wie die Polizei mitteilte, war das Verhalten des Hartz-IV-Empfängers das einzig richtige. Hätte der Mann die Tasche behalten, hätte er sich der Unterschlagung strafbar gemacht. Jetzt steht Yakup Y. ein Finderlohn zu.

  • Quelle:
  • Noizz.de