Mike Hughes besser bekannt als "Mad Mike" ist am 22. Februar 2020 mit einer selbstgebauten Rakete tödlich verunglückt. Er wollte mit dem Flug die Flat-Earth-Theorie beweisen.

Mike Hughes' größtes Projekt, ein Flug mit einer selbstgebauten Rakete, endete am 22. Februar tödlich. Er hatte versucht, mit dem Flugobjekt eine Höhe von 1,5 Kilometer zu erreichen, um mit diesem Abstand die Erde betrachten zu können. Er wollte beweisen, dass die Erde tatsächlich eine Scheibe ist, denn er war ein sogenannter Flatearther.

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Seit dem verheerenden Unglück in der Wüste von Kalifornien suchen seine Assistenten und Angehörige nach dem Grund, warum Mike mit der Rakete abstürzte und keinen Notfallschirm benutzte. Während des Flugs hatte ihn sein Team auf dem Boden kontaktiert und ihn genau darauf hingewiesen. Doch sie bekamen keine Antwort von dem Piloten. Jetzt gehen sie laut "TMZ" davon aus, dass Mad Mike durch die schnelle Geschwindigkeit des Flugobjekts nach dem Start – umgerechnet 800 km/hunmächtig geworden ist und keinen der beiden Fallschirme auslösen konnte. Ein dritter Schirm hatte sich bereits kurz nach dem Start gelöst.

Ein Video des tödlichen Unfalls hat das amerikanische Nachrichtenportal "TMZ" ebenfalls gepostet.

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Quelle: Noizz.de