Immer wieder kommt es im Fußball zu rassistischen Zwischenfällen wie diesem.

Nach einem rassistischen Vorfall Anfang Dezember im Spiel bei Hertha BSC II muss Regionalligist 1. FC Lokomotive Leipzig eine Geldstrafe in Höhe von 3000 Euro zahlen. Ein Drittel davon könne "für Maßnahmen gegen Rassismus und Rechtsextremismus" verwendet werden, teilte der Club am Donnerstag mit und kündigte an, dem Fanprojekt Leipzig dafür 1000 Euro zur Verfügung zu stellen. Das Urteil des Sportgerichts vom Nordostdeutschen Fußball-Verband ist rechtskräftig.

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Bei dem Regionalliga-Spiel in Berlin war Hertha-Akteur Jessic Ngankam mit Affenlauten aus dem Lok-Fanblock beleidigt worden. Zudem hatten Leipziger Anhänger einen Nebeltopf gezündet.

[Text: Zusammen mit dpa ]

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  • Quelle:
  • Noizz.de