Sie war 28, er war 16 ...

Es ist eine Fantasie, die viele Menschen teilen: Sex im Flugzeug. Für einen britischen Schüler ist sie Realität geworden. Er schlief im Juli 2015 auf der Bord-Toilette mit seiner 28-jährigen Lehrerin Eleanor Wilson. Die Britin hat ihr kleines Abenteuer jetzt ihre Lehrberechtigung gekostet.

Schon während der Klassenfahrt nach Swasiland im südlichen Afrika sollen die beiden mehrfach miteinander geschlafen haben. Fast alle Mitschüler bekamen von dem Verhältnis etwas mit. Den beiden war das anscheinend egal. So egal, dass sie ihr Verlangen nach einander nicht einmal mehr über den Wolken unter Kontrolle hatten. Bei dem heißen Flug zurück nach Großbritannien sollen sich die beiden erst mit Wein betrunken haben. Dann verschwanden sie gemeinsam auf der Toilette und hatten ungeschützten Geschlechtsverkehr.

Ein Freund des Schülers hat jetzt der Daily Mail ein Interview gegeben. Darin enthüllt er: „Er erzählte mir, dass sie während des Trips und auch auf dem Rückflug sehr oft Sex hatten.“ Kurz vor der Reise hatte der Teenager sich von seiner damaligen Freundin getrennt. Er galt als Frauenheld – vor Eleanor Wilson hatte er nach eigenen Angaben bereits mit 15 anderen Mädchen geschlafen.

Der Flugzeug-Sex war nicht das Ende der Affäre. Der Kumpel des Schülers berichtete der Daily Mail, dass Eleanor Wilson auch zurück in England Sexting-Nachrichten an ihren Schüler schickte – die der heute 18-Jährige seinem Freund zeigte. Wilson und ihr Schüler sollen sich auch weiterhin getroffen haben.

Erst, als ein anderer Schüler, der von der Liaison Wind bekommen hatte, die Lehrerin erpresste, kam alles ans Licht. Der Teenie forderte von Wilson, dass sie auch mit ihm Sex hatte, ansonsten würde er ihre Affäre publik machen. Die Polizei leitete ein Untersuchungsverfahren ein und Eleanor Wilson wurde im vergangenen März gefeuert.

Wilsons Bruder Jethro ist überzeugt, dass seine Schwester Opfer und nicht Täterin ist. Der Mail sagte er: „Er war in sie verliebt. Auf der Klassenfahrt wollte sie nichts mit den Jungen zu tun haben, also dachten sie sich Geschichten über sie aus. Schüler picken sich häufig gut aussehende Lehrerinnen aus und hacken auf ihnen herum.“

Der Untersuchungsausschuss glaubt dem Schüler, nicht dem Bruder: Der 18-Jährige sei ein glaubwürdiger, verlässlicher Zeuge. Eleanor Wilson wurde in allen Punkten schuldig gesprochen und darf nicht mehr als Lehrerin arbeiten.

Quelle: dailymail