Die Vorboten des Klimawandels?

Zum Jahreswechsel setzt extremes Wetter den Menschen in etlichen Regionen der Welt zu. Verkehrschaos und zahlreiche Unglücksfälle sind die Folge. Von Schnee und Regen bis zur extremen Hitzewelle ist alles vertreten: heftiger Regen in den Philippinen, Nord-Indien wurde eingeschneit und in Australien kämpfen die Menschen nun gegen ein ganz anderes Extrem: der Sonne.

Australien ist ein warmer Kontinent, das ist bekannt. Aber die Rekord-Hitzewelle mit Temperaturen von über 40 Grad Celsius an Silvester hat es in sich. Schlimmer noch: Die Schikane soll sich noch mindestens drei weitere Monate fortsetzen, die mit Temperaturen von circa 10 bis 14 Grad über dem Normalwert angekündigt wurden.

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Grund für die andauernde Hitze sei ein Hochdruckgebiet über der Tasmansee zwischen Australien und Neuseeland. Die Hitzewelle begann zu Weihnachten. Bislang war 2017 das drittheißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Den Klimabericht für 2018 veröffentlicht der Wetterdienst erst im Januar.

Gewitterwolken Foto: Unsplash / Valentin Muller

Und der Rest der Welt? Neben Regen und Überschwemmungen müssen die Phillippinos mit Erdrutschen zurechtkommen. Die Vietnamesen ebenfalls. In Indien konnten glücklicherweise mehr als 2500 Menschen gerettet werden, die auf einer Fernstraße eingeschneit waren. Auch Japan muss bangen: Schwere Schneestürme wurden bereits angekündigt. Und die USA wird sich wohl ab Neujahr mit heftigen Regenfällen und Überschwemmungen herumschlagen.

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Quelle: Noizz.de