Dem Opfer wurden Arme und Oberkörper vorher mit Messern aufgeschnitten.

Kim Jong-un führt sein Regime mit strenger Hand. Er ist dafür bekannt, ungewöhnlich harte Strafen an die Menschen zu verteilen, die seinen Zorn erwecken. Angeblich hat er nun sogar einen seiner Gegner blutend in einem Piranha-Becken sterben lassen.

Das Opfer war ein General, der einen Putsch gegen den Diktator geplant haben soll. Laut der britischen Boulevardzeitung "Daily Star" hat Kim Jong-un daraufhin ein riesiges Fischbecken in einen seiner Paläste bauen lassen.

Dem General wurden Arme und Oberkörper mit Messern aufgeschnitten. Er wurde dann in das Fischbecken geworfen, in dem aus Brasilien importierte Piranhas ihr Unwesen trieben. Ob das Opfer wegen der Piranhas, der Wunden, oder durch Ertrinken gestorben ist, ist unklar.

Das ist nicht die einzige Tötungsmethode, die Kim Jong-un auf Lager hat. So berichtet "Daily Star", dass er Menschen auch schon mal lebendig an Tiger verfüttert oder von Feuerwerfern zu Tode bewerfen lassen hat. Angeblich hat er sogar ein Team von Beratern, die ihm immer neue Tötungsmethoden vorschlagen. 

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Quelle: Noizz.de