Er soll von einem 15-Jährigen erschossen worden sein.

Samuel Reynolds war das einzige Kind seiner Mutter und wird als guter Schüler und liebenswerte Person beschrieben, die sich immer für Andere einsetzte. Genau diese Eigenschaft wurde dem 16-Jährigen nun wohl zum Verhängnis. Denn am 6. Februar wurde er erschossen – vermutlich von einem Mobber, den eine Weile zuvor zurechtwies.

Samuel Reynolds wurde am vergangenen Donnerstag in seinem Wohnkomplex in Texas erschossen. Der US-Sender "NBC" berichtet, dass die Polizei vermutete, dass das Motiv ein Vorfall Tage zuvor war. Damals hatte Sam seinen mutmaßlichen Mörder konfrontiert, als der einen anderen Mitschüler mobbte. Sam und der Mobber gehen zwar nicht auf dieselbe Schule, wohnen jedoch im selben Wohnkomplex. Dort erschoss ihn der Täter.

Der Mobber war erst 15 Jahre alt und ist der Hauptverdächtige in dem Mordfall. Überwachungskamera-Aufnahmen zeigen, wie er in dem Wohnkomplex, in dem die beiden Kinder wohnten, eine Waffe aus seiner Hosentasche zieht und auf Sam schießt. Er befindet sich nun in Gewahrsam der Polizei.

Der ermittelnde Polizist Christopher Cook erzählt, er wisse nicht, wie der Junge Zugang zu der Waffe erlangte. "Wir haben es satt, dass Kinder in unserer Community in Kontakt mit Waffen kommen", erzählt er gegenüber der Presse.

Eine GoFundMe-Seite sammelt nun Geld für Sams Mutter. Mittlerweile sind dort schon über 32.000 Euro zusammengekommen.

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Quelle: Noizz.de