Das einige Rapper gerne mal an einem Joint ziehen, ist bereits bekannt.

Nachdem bereits Snoop Dogg, Post Malone und Lil Pump ins Kiffer-Business eingestiegen sind, zieht die Rap-Legende nach. Jay-Z, der mit bürgerlichen Namen Shawn Carter heißt, wuchs in einem Problemviertel im New Yorker Stadtteil Brooklyn auf. Sein erstes Geld machte er als Teenager mit dem Dealen von Drogen.

Heute ist er laut "Forbes" der erste Rap-Milliardär und investiert sein Geld weiter. Zusammen mit der kalifornischen Cannabis-Brand Caliva will er jetzt "den Geist motivieren, den Körper entspannen, und die Kreativität steigern." Er wolle zusammen mit der Marke auch an sozialer Gerechtigkeit im Bezug auf Cannabis arbeiten. Außerdem lobte er die ökonomischen Vorteile, also entstehende Arbeitsplätze und Ausbildung für Kalifornien.

>> Jay-Z holt Väter aus dem Knast

"Alles was ich mache, will ich korrekt und auf dem höchstmöglichen Level erledigen," sagte Jay-Z in einem Statement. "Caliva's Erfahrung und ihr Ethos machen sie bei all dem Potential in der Cannabis-Industrie zum perfekten Partner," verkündete er in perfektem PR-Sprech. Man wolle etwas Besonderes kreieren, Spaß haben und Gutes tun. Es bleibt spannend, was genau der Rap-Mogul damit meint.

Dennis O'Malley, CEO von Caliva, verkündet unterdessen seine Freude über die kommende Zusammenarbeit mit dem US-Rapper. Man könne es nicht erwarten, die langfristige Partnerschaft zu beginnen, um von seiner Kreativität, seinen Werten und seiner Reichweite zu profitieren.

Das ganze Statement gibt's hier auf der Website von Caliva.

>> Berlinerin will Cannabis per Instagram-Livestream verticken – die Polizei schaut zu

>> Coca-Cola-Erbe mit Privatjet voll Cannabis erwischt

Quelle: Noizz.de