An dieser Stelle findest du Inhalte von Drittanbietern
Um mit Inhalten von Drittanbietern zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.
Nach Kritik von Tierschützern bereut die Schule ihre Entscheidung!

Der Abschlussball soll möglichst unvergesslich sein. Deshalb überbieten sich Highschool-Schüler Jahr für Jahr mit außergewöhnlichen Aktionen. Die Christopher Columbus Highschool in Miami ist jetzt aber zu weit gegangen: Sie holten sich einen lebenden Tiger auf ihre Prom-Party! Das Tier wurde während einer Feuershow mitten auf der Tanzfläche in einem Käfig abgestellt und diente zur Belustigung der feierwütigen Schüler.

An dieser Stelle findest du Inhalte von Drittanbietern
Um mit Inhalten von Drittanbietern zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Die Organisatoren der Party hatten sich dafür entschlossen, einen echten Tiger in die Location zu bringen, weil die Party unter dem Motto „Willkommen im Dschungel“ stand, so berichtet die US-Zeitung „Sun Sentinel“.

Marie-Christine Castellanos wollte mit ihrem Bruder, der Schüler auf der Highschool ist, einen schönen Abend verbringen. Als dann allerdings die Wildtiere in den Raum gebracht wurden, konnte sie kaum fassen, was sie zu sehen bekam. Auf Facebook teilte sie Bilder und Videos und kritisierte die Organisatoren der Veranstaltung. In ihrem Post schrieb sie, wie beschämend diese Aktion für die Highschool sei.

An dieser Stelle findest du Inhalte von Drittanbietern
Um mit Inhalten von Drittanbietern zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Auch die Tierschutzorganisation PETA ließ den Vorfall nicht unkommentiert. Zu NBC Miami sagten sie: „Wilde Tiere sind keine Prom-Dekorationen! Einen Tiger in einen kleinen Käfig einzusperren und den Schülern zu erlauben Lemuren auf den Arm zu nehmen, ist grausam für die Tiere und gefährlich für die Schüler. Außerdem sendet diese Aktion das Zeichen, dass es völlig in Ordnung ist, wenn Lebewesen nur zum Vergnügen für Menschen genutzt werden.“

Aufgrund der nicht abbrechenden Kritik, entschuldigte sich nun auch die Schule in einem Statement. „Wir bereuen, dass wir lebende Tiere auf unserer Promparty hatten“, heißt es in dem Statement auf der Schul-Homepage. Diese Entscheidung hätte nichts mit den Werten gemein, die in der Schule vermittelt werden würden.

An dieser Stelle findest du Inhalte von Drittanbietern
Um mit Inhalten von Drittanbietern zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.
  • Quelle:
  • Noizz.de