Mit der sexuellen Anziehungskraft ist das so eine Sache. Durch Magnetkugeln im Penis steigt sie jedenfalls nicht. Ein Mann aus China hat sich 29 von ihnen in die Harnröhre gesteckt. Nach zehn Tagen hielt er die Schmerzen nicht mehr aus – und musste ins Krankenhaus.

Sounding hat nichts mit einem Soundcheck zu tun, sondern mit einer sexuellen Praktik. Harnröhrenstimulation ist der deutsche Begriff, bei dem in das weibliche oder auch männliche Pipiloch Objekte eingeführt werden. Richtig gelesen, auch beim Penis funktioniert das. Die noch so kleine Öffnung kann gedehnt werden. Ein Mann aus der Stadt Xi ´an, China, wollte wohl genau das probieren. Er steckte sich nach Informationen von "Daily Star" 29 kleine Magnetkugeln in den Penis. Eine kleine, aber wichtige Anmerkung: Alles, was beim Sex in den Körper gecheckt wird, muss auch wieder rausgezogen werden. Und das nicht erst nach zehn Tagen.

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Symbolbild: So könnten die Magnetkugeln im Penis ausgesehen haben

Er leidet zehn Tage bis er zum Arzt geht

Der Herr, mit den magnetischen Anziehungskräften in seinem besten Stück, hat sich für seine sexuelle Handlung wohl etwas geschämt. Er bekam die eingeführten Kugeln nicht mehr aus seinem Penis. Zehn Tage hat er scheinbar unter Schmerzen gelitten, bis er sich doch für einen Besuch beim Krankenhaus entschieden hat. Unter anderem soll er Blut im Urin bemerkt haben. Autschi? Richtig.

Die Urologen mussten die Kugeln operativ entfernen. Sie hatten sich zu einem großen Cluster in der Blase angesammelt. Dem Mann scheint es mittlerweile gut zu gehen. Namentlich wollte er nicht genannt werden.

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lcw

  • Quelle:
  • Noizz.de