Schatz, darf ich auch 'nen Puma haben?

Kennt ihr schon Messi, den Puma, der sein bestes Leben als Hauskatze einer russischen Familie lebt? Er geht in die Hundeschule, spaziert mit seinen Adoptiv-Eltern an der Leine und sein Lieblingskuscheltier ist ein großer, roter Shrimp. Was eigentlich so gar nicht nach dem Lifestyle einer ausgewachsenen Raubkatze klingt, ist in Wahrheit das Beste, was dem verschmusten Vierbeiner passieren konnte.

2015 wurde Messi mit zwei Geschwistern in einem Zoo in Russland geboren. Im Alter von drei Monaten ging die Reise bereits weiter in einen Streichelzoo. Mal abgesehen von der frühen Trennung von seiner Mutter, war das überhaupt nicht gut für ihn. Denn Messi ist von Geburt an eine sehr schwache, kleine und kränkliche Katze gewesen, die deshalb eigentlich rund um die Uhr Betreuung und Aufmerksamkeit benötigt. In der Wildnis hätte er so niemals überlebt und auch der Streichelzoo war mit ihm überfordert.

Wie durch ein Wunder kamen Aleksandr und Mariya Dmitriev im Zoo vorbei, ein russisches Paar, die sich sofort in Messi verliebten und sich dachten: "Ach, lass uns doch mal beim Zoo fragen, ob wir den nicht haben dürfen!"

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Und wie der Lauf der Dinge (beziehungsweise der Zoo) es wollte, durften sie. Sogar liebend gerne.

Eine Woche lang haben die beiden ihr Haus bestmöglich raubkatzengerecht umgebaut und seit mittlerweile über vier Jahren leben sie mit Messi unter einem Dach. Auf Instagram hat die vermutlich größte Hauskatze der Welt über 1,2 Millionen Follower, auf YouTube über 900.000 Abos.

Dort kann man zum Beispiel sehen, wie Messi Nickerchen mit Schlafmaske macht.

... wie er Wellness und Spa genießt ...

... sich in geschredderten Papieren versteckt ...

... oder auch einfach mal Fünfe gerade sein lässt und ein gutes Buch genießt.

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Quelle: Noizz.de