Für diesen japanischen Whisky müsstest du sieben Jahre arbeiten

Florian Gehm

Politik, Rap und Games
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Das Objekt der Begierde: Eine Flasche Yamazaki Single Malt Whisky Foto: Hypebeast / Yamazaki

Weltweit gibt es nur 150 Flaschen – inklusive limitierter Holzverpackung ...

In Deutschland verdient ein durchschnittlicher Arbeitnehmer rund 33.000 Euro pro Jahr. Für einen seltenen japanischen Whiskey, der im Auktionshaus Sotheby's den Besitzer wechselte, müsste er also über sieben Jahre sparen!

Denn der 50 Jahre alt Yamazaki Single Malt ist der teuerste japanische Whiskey, der jemals verkauft wurde. Insgesamt 298.879 US-Dollar wurden bei der Autkion in der Honkonger Filiale des Autkionshauses Sotheby's für eine einzige Flasche fällig, berichtet Hypebeast. Damit verdoppelte die Flasche das Anfangsgebot von günstigen 140.000 Dollar und versetze die Whiskey-Welt in Aufruhr.

Der Käufer hat sich leider dazu entschieden, anonym zu bleiben. Ob und wann die Flasche also wirklich geköpft wird, werden wir wohl niemals erfahren. Dafür erwartet ihn nun ein Produkt von Suntory, Japans ältester Distillerie, das aufgrund seines Geschmacks und unzähliger Auszeichnungen als legandär gilt. Die versteigerte Flasche stammt aus einer auf 150 Flaschen limitierten Auflage von 2011 und wird inklusive schicker Holzverpackung geliefert.

Quelle: Noizz.de

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