Eine Petition will, dass die Premiere des neuen "James Bond"-Films statt Anfang April im Sommer stattfindet. Grund dafür soll das Coronavirus sein.

Vielerorts hat sich die Angst vor SARS-CoV-2 schnell verbreitet, weshalb es jetzt die Petition für die Verschiebung des "James Bond"-Films "No Time To Die" gibt. Die Petition fordert, dass die "No Time To Die"-Produzenten ihre Marketingstrategie nicht über die Gesundheit der Fans stellen und drängen, MGM und Universal die Veröffentlichung zu verschieben.

Ein offener Brief an die "James Bond"-Produzenten

In einem offenen Brief veröffentlichte der "James Bond"-Fanklub auf der Fanpage MI6-HQ.com die Petition und ihr Anliegen. Der Grund für den Wunsch eines neuen Premiere-Termins ist das Coronavirus, vor dem sich viele Menschen fürchten. Vor allem haben viele Fans Angst, damit angesteckt zu werden, wenn sie sich ins Kino begeben, um "No Time To Die" zu schauen. Das Coronavirus hat weltweit 3.000 Opfer gefordert und 90.000 Menschen sind infiziert. Das Bundesministerium für Gesundheit schätzt derzeit das Risiko für die Bevölkerung als "mäßig" ein.

"No Time To Die" ist der 25. offizielle Bond-Film mit Daniel Craig in der Rolle des James Bond. Der ursprüngliche Termin der Veröffentlichung war der 14. Februar, der bereits auf April verschoben wurde – aufgrund von Uneinigkeiten der Produzenten. Auf die Petition des Fanklubs antworteten sie bisher nicht.

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Quelle: Noizz.de