Es ist offiziell: Dein Partner macht dich leider fett

Alisha Mendgen

Ex-NOIZZ-Praktikantin
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In Gesellschaft lässt es sich besser genießen Foto: Alisha Mendgen / Noizz.de

#couplegoals? Laut einer aktuellen australischen Studie wohl eher nicht.

Zum Frühstück fett brunchen gehen, am Nachmittag ein Stück Kuchen und am Ende des Tages Chips auf dem Sofa - das ist die Beziehungs-Realität vieler Paare. Das Resultat? Die Waage schlägt ALARM und das Selbstwertgefühl geht gegen null, trotz #bodypositivity.

Mal eben eine Pizza bestellen und schon sind 1.000 Kalorien drauf Foto: Alisha Mendgen / Noizz.de

Eine Studie der Queensland University bestätigt, was viele bereits vermuteten: Verliebt sein macht pummelig. Für die Studie haben die Forscher 15.000 Probanden über 10 Jahre hinweg beobachtet, befragt und ihre Verhaltensweisen analysiert.

Mhhh Schokokuchen, was gibt es besseres? Foto: Alisha Mendgen / Noizz.de

Das Ergebnis: Probanden, die in einer Beziehung sind, wiegen ganze 5,7 kg mehr als Solo-Probanden. 1,7 kg nehmen die Paare durchschnittlich pro Beziehungsjahr zu.

An ungesundem Essen liegt das aber nicht. Im Gegenteil: Paare essen mehr Obst und Gemüse, als Singles. Das Problem sind die Portionsgrößen, weil sie zu üppig und gehaltvoll sind, wie das Magazin New Scientist berichtet.

Bei der Studie sticht ein weiterer Umstand heraus: Verliebte gehen nicht mehr häufig aus, lassen deswegen ihr Äußeres und die Ernährung schleifen. Was sich anhört wie ein wahrgewordenes Schauermärchen hat auch einen Vorteil: Alkohol und Rauchen sind unter Pärchen out.

Liebe ist doch immernoch das schönste auf der Welt Foto: Alisha Mendgen / Noizz.de

Und ganz so wichtig kann ein durchtrainierter Body auch nicht sein, sonst würden wir wohl in einer Welt voller Singles leben. Nicht umsonst heißt es: "Liebe geht durch den Magen".

Quelle: Noizz.de