Dieser Typ gewinnt 451 Millionen Dollar. . . Und er ist noch verdammt jung!

Jana Kolbe

Lifestyle, Mode, Sex
Teilen
Twittern
Über Nacht zum Millionär: 20-Jähriger kann jetzt in Geld baden Foto: Noizz.de / unsplash.com / Olga DeLawrence / Noizz.de

Hallo i bims 1 Glückspilz!

Über Nacht zum Millionär? Für den 20-Jährigen Shane Missler aus Florida ist dieser Traum wahr geworden. Den einen Abend geht er als High-School-Absolvent ins Bett und am nächsten Morgen wacht er als Multimillionär auf.  Der Glückspilz knackt die „Mega Millions“-Lottery und gewinnt 451 Millionen Dollar. Achtung nochmal: 451 Millionen Dollar! 

Damit räumte er den viergrößten Gewinn in der 21-jährigen Geschichte dieser Lotterie ab. Gleichzeitig ist es auch der zweitgrößte Jackpot, der je von einem einzelnen Sieger abgeholt wurde.  Wie die Lotto-Gesellschaft am Freitag mitteilte, meldete sich Shane und entschied sich für eine direkte Auszahlung des ganzen Gewinns.

Dadurch reduziert sich Ausschüttung auf 282 Millionen Dollar. Das entspricht umgerechnet allerdings immer noch rund 231 Millionen Euro. Ob er mit einem Laster vorgefahren kam, um die Scheine abzuholen?

Ganz normaler Typ

Auf seinen Social-Kanälen wirkt Shane bislang, wie ein ganz normaler 20-Jähriger: Er steht auf Basketball, Starwars und teilt niedliche Tiervideos. Erst zum Jahreswechsel postete er ein kleines Resümee des letzten Jahres und äußerte auch ein paar Vorsätze für 2018: „Es gibt wahrscheinlich keine Grenzen im Leben!“ Spätestens nach diesem Mega-Gewinn gibt es für dich definitiv keine Grenzen mehr, Shane!

Auch seinen Gewinn ließ er auf Facebook nicht unkommentiert. Wenige Minuten nach der offiziellen Ziehung tauchte auf seiner Seite ein Post mit den Worten „Oh mein Gott!“ auf.

Das kannste laut sagen, mein Junge!

Unter dem Post finden sich inzwischen mehrere tausend Kommentare von Usern aus der ganzen Welt, die dem jungen Gewinner gratulieren. Bei Instagram lassen sich schon einige Fake-Profile mit seinem Namen finden, die ihren Followern Geld versprechen.

Quelle: Noizz.de

Kommentare anzeigen