In Vietnam hat ein Koch dem Coronavirus einen kulinarischen Krieg angesagt, mit Corona-Burgern.

Das Coronavirus fordert Menschen weltweit heraus und macht einige kreativ. In Vietnam gibt es vergleichsweise wenig Corona-Infektionsfälle und keine Todesfälle. Einige Restaurants in Vietnam haben sogar noch geöffnet und empfangen Gäste. In Hanoi hat sich ein Koch ein besonders aktuelles Gericht für sein Restaurant in der Innenstadt ausgedacht: den Corona-Burger. Er und sein Team haben Dutzende mit grünem Tee gefärbte Burgerbrötchen mit kleinen "Kronen" aus Teig gebacken, die mikroskopischen Bildern des Virus' ähneln. Der Burger soll die Stimmung bei seinen Gästen etwas lockern.

Die Corona-Burgerbrötchen aus Hanoi, Vietnam

Essen gegen die Coronavirus-Angst

Der Erfinder des Burgers, Tung, äußerte gegenüber "US News" seine ungewöhnliche Idee: "Wir haben diesen Witz, dass man, wenn man vor etwas Angst hat, es essen sollte". "Darum ist das Coronavirus nicht mehr furchterregend, nachdem man einen Burger in Form des Virus selbst gegessen hat. Diese Denkweise verbreitet bei dieser Pandemie Freude bei anderen", sagte Tung. Nach dem Motto: Du musst es erst essen, um es zu besiegen, guten Appetit.

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Quelle: Noizz.de