In China.

Cannabis galt lange Zeit als verpönt. Die Pflanze, die dich high macht, ist auch heute noch vielerorts kriminalisiert. Der Kauf und Anbau ist Verboten, auch in Deutschland. Langsam aber sicher wendet sich allerdings das Hanfblatt (höhö). In vielen US-Bundesstaaten stand in den vergangen Monaten die Legalisierung an. Kanada machte den Stoff ebenfalls straffrei. Und auch in Deutschland gibt es immer mehr Stimmen, die sich dafür aussprechen, Cannabis zu entkriminalisieren.

Wie lange der Cannabis-Rausch schon zum Menschen gehört, belegt jetzt eine neue Studie. Schon vor 2.500 Jahren soll in China geraucht worden sein, besagt die Untersuchung, die gerade im Fachblatt "Science Advances" veröffentlicht wurde. Die Pflanze wurde damals im Rahmen von Begräbnisritualen verbrannt. Dabei sollen bewusst die Cannabispflanzen verbrannt worden sein, die berauschend wirken.

Herausgefunden haben das übrigens Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts (MPI) für Menschheitsgeschichte in Jena, die Chinesischen Akademie der Wissenschaften sowie die Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften (beide Peking).

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lsk

Quelle: Noizz.de