Das ist ernsthaft der Vorschlag des Berliner Sozialgerichts.

Der Schüler wohnt in einer 28-Quadratmeter-Wohnung, für die er ca. 325 Euro zahlt. Er wollte beim Sozialgericht erwirken, dass das Bafög für ihn aufgestockt wird. 175 Euro reichen natürlich nicht, um einen ganzen Monat zu bewerkstelligen. Dafür hat das Berliner Sozialgericht aber eine Lösung und beruft sich auf kuriose Wohnungsanzeigen der letzten Zeit. Darin wird angeboten, in einem Zelt auf einem Küchenbalkon zu schlafen oder doch die Couch für täglich 39 Euro zu vermieten.

Auf Facebook teilte der Anwalt des Schüler die offizielle Begründung des Sozialgerichts. Das steht drin:

Dem Urteil nach könnte der Schüler durch die Untervermietung und mit einer „sparsamen Lebensweise“ über die Runden kommen.

Quelle: Noizz.de