Na, schon mal in dein Hochbeet geschaut?

Im Berliner Stadtgebiet macht die Polizei derzeit Jagd auf illegale Marihuana-Pflanzen. Das regionale Anbaukonzept von einigen Berliner Schlingeln wird scheinbar nicht toleriert – sondern platt gemacht.

Erst kürzlich rückten Berliner Polizisten in die Bergmannstraße aus, um Hochbeete von Marihuana zu befreien. Damals kritisierten viele Nutzer auf Twitter den Umgang mit der Pflanze als Verschwendung von Steuergeld – insbesondere, da es sich um Nutzhanf handele. Aber auch der müsse entfernt werden, weil illegal, kontert die Polizei.

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Jetzt ist es erneut zu einem Fall von amtlicher Erntehilfe gekommen: Am Planufer in Kreuzberg, keine zwei Kilometer vom Görlitzer Park entfernt, gelang der Polizei ein schwerer Schlag gegen die organisierte Kriminalität. Einige eher kümmerlich aussehende Pflänzchen wurden von der Polizei beschlagnahmt. Die Beamten nehmen das Ganze mit Humor:

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Danke, liebe Polizei! Zum Glück haben wir einen Sicherheitsapparat, der uns vor derartigen Gefahren schützt. Nicht auszudenken, wenn die Pflanze weiter gewachsen wäre. Hoffentlich wird die Polizei irgendwann durch eine zeitgemäße Gesetzgebung von derartigen Aufgaben befreit.

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Quelle: Noizz.de