Nur die Dummheit der Terroristen verhinderte noch schlimmeres.

Vor sieben Tagen starben acht Menschen bei einem erneuten Terrorangriff in London. Jetzt haben die britischen Ermittler noch mehr Details zu dem Anschlag veröffentlicht. Schnell wird einem klar, dass noch viel mehr Menschen hätten sterben sollen!

Auch vier Tage nach dem Angriff, ist die Verwüstung noch klar zu sehen

Der eigentliche Plan der Terroristen war noch viel grausamer, als der den sie in die Tat umgesetzt haben. Der einzige Grund dafür, dass sie ihren abscheulichen Plan nicht umsetzten konnten, war ihre eigene Unfähigkeit.

Statt mit einem Transporter in eine Menschenmenge zu rasen, wollten die Attentäter eigentlich mit einem LKW die Amokfahrt auf der London Bridge begehen. Jedoch schafften sie es nicht einen zu mieten. Es gab Probleme bei der Zahlungsmethode.

Mit diesem Transporter wurde der Anschlag am 3. Juni verübt

Der Chef-Ermittler der Anti-Terror-Abteilung von Scotland Yard, Dean Haydon, erklärt, dass mit einem LKW die Folgen vermutlich noch schlimmer gewesen wären.

Der fehlende LKW war aber nicht der einzige Teil des Plans, den die Terroristen zum Glück nicht umsetzten konnten. Im Transporter fanden die Ermittler 13 Weinflaschen, die mit einer brennbaren Flüssigkeit gefüllt waren. Die Polizei erschoss die drei Angreifer aber, bevor sie die Brennsätze zünden konnten.

Diese Gegenstände fand die Polizei in dem Transporter. Zu erkennen sind auch die Weinflaschen

Bei den neuen Veröffentlichungen gibt es auch Bilder der pinken Keramikmesser, mit denen fünf Menschen getöten worden sind.

Man erkennt sogar noch das Blut an dem pinken Keramikmesser
  • Quelle:
  • Noizz.de