Bis zum Kinostart des neuen "The Batman" mit Robert Pattinson in der Hauptrolle müssen wir uns dank Corona wohl noch bis September 2021 gedulden. Dafür macht Christopher Nolans "The Dark Knight Rises" gerade (ziemlich brutale) Schlagzeilen.

Der US-amerikanische Schauspieler Matthew Modine, der im letzten Teil von Christopher Nolans Batman-Trilogie "The Dark Knight Rises" (2012) den Deputy Commissioner Peter Foley spielte, hat in einem Podcast gerade brutale Neuigkeiten enthüllt: Die Todesszene seines Charakters Foley war ursprünglich so gewalttätig, dass Nolan selbst die Farbe aus dem Gesicht weichte. Um eine Altersbeschränkung von 17 Jahren zu vermeiden, entschied sich der Regisseur letztendlich sogar dazu, die Szene aus dem Film zu schneiden.

So beschreibt Modine die brutale Szene

"Der Typ, der mich gedoubelt hat, wurde von einem Auto angefahren. Sie legten ein Plexiglas-Teil vorne auf [das Auto] und er wurde angefahren. Dann zogen sie ihn mit Seilen in die Luft, er ging nach oben und dann ließen sie ihn aus circa fünf Metern Höhe fallen. Das Geräusch, als sein Körper auf das Kopfsteinpflaster vor der New Yorker Börse prallte, war widerlich."

Matthew Modine

"Ich erinnere mich, dass ich Christopher Nolan ansah, als wir die Aufnahme machten, und sein Gesicht war weiß", so Modine in dem Podcast weiter. "Er sagte: 'Ok, lasst uns weitermachen. Das haben wir im Kasten. Ich war nur so: 'Oh mein Gott, steht der Kerl jetzt auf? Geht es ihm gut?" In der Endfassung von "The Dark Knight Rises" wird Foley letztendlich im Kampf zwischen Batmans (Christian Bale) Anhänger*innen und der Polizei von Gotham City erschossen. Der Film erhielt eine Altersfreigabe ab 13 Jahren.

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aa

  • Quelle:
  • Noizz.de