Wegen seines "ungläubigen" Namens.

Donald Trump aus dem Afghanischen Kabul bekommt mit seinen 18-Monaten schon Todesdrohungen – In den sozialen Netzwerken erregen sich Muslime über seinen "ungläubigen Namen".

Sein Vater, Sajed Assadullah Puja, wollte seinem Sohn den bestmöglichen Start ins Leben gewähren und hielt es im Dezember 2016 für eine gute Idee, seinen Sohn den Namen des Milliardärs und US-Präsidenten zu geben, als gutes Omen.

Auslöser des Shitstorms war ein Facebook-Post, in dem Sajed das Namensdokument seines Sohnes hochlud und daraufhin so viele "vulgäre und beleidigende" Äußerungen erhielt, dass er die Facebook-Seite schließen musste.

Einige warfen dem Vater vor, sich Asyl in den USA zu versprechen, was der 28-Jährige aber bestreitet.

Der kleine Donald kam vor der US-Präsidentschaftswahl 2016 im zentralafghanischen Daikundi auf die Welt. Weil die Eltern des jungen Vaters die Namenswahl überhaupt nicht für gut hießen, gab es Streit. Der junge Vater zog mit seiner Familie daraufhin nach Kabul.

Dass sein Sohn später einmal Probleme bekommen wurde, weiß der Vater jetzt schon: "Er wird wahrscheinlich von seinen Klassenkameraden geärgert oder verprügelt werden", sagt Sajed.

Wir finden: Augen auf bei der Namenswahl!

Quelle: Noizz.de