Massenphänomen Schwanzbruch.

2019 war nicht gerade das Jahr des steifen Pimmels, so viel steht mit dieser neuen Studie fest. Der National Health Service (NHS) – das staatliche Gesundheitssystem in Großbritannien und Nordirland – hat gerade veröffentlicht, dass 2019 mehr Penisbrüche behandelt wurden als je zuvor.

So mussten im vergangenen Jahr ganze 164 Männer notfallmäßig eingeliefert werden, um ihre Männlichkeit vor dem ewigen Aus zu retten. 164, das sind 38 Prozent mehr als 2014 und 2015. Haben wir verlernt, zu bumsen? Fickt man heute gegen Wände? Regiert der Sadomasochismus im Verborgenen unsere Schlafzimmer? Oder sind unsere Kronjuwelen über Pepp-Diäten und Low-Carb-Kuren so dünn geworden, dass sie auf lockeren Sexpartys gerne mal mit dekorativen Knicklichtern verwechselt werden?

Was es auch ist, ich weiß nur eins: Boys, passt auf eure Glieder auf, mehr als dieses eine habt ihr nicht.

Apropros – Penisbruch?

Der eigentlich "Penisruptur" genannte Penisbruch ist natürlich keine echte Fraktur eines Knochens – im Penis sind nämlich: keine Knochen. Es handelt sich dabei um einen Riss oder eine Überdehnung im erigierten Schwellkörper.

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Quelle: Noizz.de