"Es gibt keinen Techno auf einem toten Planeten."

Tanz, Trommeln, Blockaden und Schilder: Für einen entschiedeneren Kampf gegen die Erderwärmung sind in Deutschland und rund um den Globus am vergangenen Freitag Hunderttausende auf die Straße gegangen. Die Jugendbewegung Fridays for Future hatte erstmals ausdrücklich auch Erwachsene aufgerufen, sich an den Freitagsprotesten zu beteiligen.

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Die Aktivistin Greta Thunberg feierte die Demonstrationen vor zehntausenden Menschen in New York als "Welle der Veränderung". "Wir sind nicht nur ein paar junge Leute, die die Schule schwänzen, oder ein paar Erwachsene, die nicht zur Arbeit gegangen sind – wir sind eine Welle der Veränderung. Zusammen sind wir nicht aufzuhalten", sagte die 16-Jährige am Freitagnachmittag (Ortszeit) unter Jubel und Applaus der Zuhörer im Battery Park an der Südspitze Manhattans.

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Den Organisatoren zufolge waren rund 250.000 Menschen zu der Demonstration in New York gekommen, das Bürgermeisteramt der Stadt sprach von rund 60.000. In Deutschland waren es laut Fridays for Future 1,4 Millionen Menschen. In Paris gingen einem Bericht des Nachrichtensenders Franceinfo zufolge rund 10.000 Menschen auf die Straße, in der belgischen Hauptstadt Brüssel waren es nach Angaben der Polizei etwa 15.000. In London waren es nach Angaben der Veranstalter sogar 100.000 und in Australien rund 300.000 Menschen.

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Und allerorts hielten Menschen Schilder für den Klimaschutz in die Höhe. Hier sind 13 der besten Plakate weltweit:

"Kein Bier auf einem toten Planeten"

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"Aussterben sucks" in Berlin.

"Aussterben sucks"

"Ich habe gerade einen CO2-Test gemacht. Es hat sich herausgestellt, dass ich zu 100 Prozent am Sterben bin." New York

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"Für meine Zukunft" – Babyhand in London.

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"Das falsche Amazon brennt"

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"Schönes Wetter auf der Venus – sagte niemals jemand" in Berlin.

#traubhauseffekt

"Politiker: Das ist schon okay. Ich: Nein. Ist. Es. Nicht."-Meme in New York.

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"Es gibt keinen Techno auf einem toten Planeten." Berlin

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Das nachhaltige Nagellack-Start-up Gitti hebt die Hände während des Klimastreiks in Berlin – im wahrsten Sinne des Wortes.

Hands up!

"Der Planet ist heißer als mein Boyfriend" in New York

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"Der Planet ist heißer als Shawn Mendes."

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"Keine Zeit für einen prägnanten Slogan" in Berlin.

Keine Zeit!

"Leonardo DiCaprios Girlfriend verdient eine Zukunft."

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[Zusammen mit: dpa]

Quelle: Noizz.de