Kein Knast für Gzuz!

Die Verfahren wegen Tierquälerei gegen Gzuz wurde eingestellt – damit muss sich der 187-Rapper keine Sorgen mehr machen, dass er wegen der Schwan-Ohrfeige in den Knast wandern könnte!

Wie die „BILD“ berichtet, stellte die Hamburger Staatsanwaltschaft das Verfahren bereits am 3. August ein. Die Tierschutzorganisation PETA hatte Gzuz angezeigt, nachdem er in seiner Insta-Story einen Schwan geohrfeigt hatte und das Tier „Hurensohn“ nannte.

[Mehr dazu: Bonez MC verteidigt Gzuz' Schwan-Ohrfeige]

Doch eine Amtstierärztin hat sich das Video angeguckt und entschieden: Gzuz hat das Tier gar nicht geschlagen! Jedenfalls sei das in dem Video nicht zweifelsfrei zu erkennen. Damit fehlt die Basis, um Gzuz wegen Tierquälerei anzuzeigen.

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Eine Entscheidung, mit der PETA alles andere als zufrieden ist. Der PETA-Rechtsanwalt Dr. Christian Arleth sagte zu „BILD“: „Dass die Staatsanwaltschaft allen Ernstes behauptet, eine Berührung könne nicht sicher nachgewiesen werden, obwohl der Rapper sich selbst schadenfroh lachend für seine tierquälerische und blödsinnige Aktion feiert (…), ist eine lebensfremde Erwägung, die die konkreten Umstände des Geschehens ausblendet und den immer wieder aufs Neue mit dem Gesetz in Konflikt kommenden Rapper deckt.”

Gzuz Kommentar dazu auf Insta:

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  • Quelle:
  • Noizz.de