Nein, es nicht Paris Hilton.

Unsere Begeisterung für Ufo361 ist ein Liebesdrama in drei Akten: Man fängt an, ihn zu lieben. Dann macht er theatralisch Schluss – inklusive Abschiedsbrief. Doch sobald man den Rapper schweren Herzens loslässt und nicht mehr an ihn denkt, meldet er sich zurück. Aber natürlich nur unter bestimmten Bedingungen. Und ja, zwischendrin hatte er sogar mal was mit einer anderen.

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Aber von Anfang an: Ufo hatte seine Rapkarriere am 3. November 2018 bei einem Konzert in der Columbiahalle in Berlin beendet. Er veröffentlichte zudem noch einen sechsseitigen Abschiedsbrief und zeigte sich im Kitschkrieg-Video zu „Standard“ inklusive Altar und „R.I.P.“-Line. Wenige Wochen später schrieb er in seiner Instagram-Story, dass er wieder anfangen würde, Musik zu machen – wenn ihn Paris Hilton featuren würde. Nur dann? Nein, es muss schon länger feststehen, dass Ufo wieder anfangen wird zu rappen. Schließlich ist er Teil des Line-Ups des Frauenfeld Festivals 2019.

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Dort steht er weiterhin unter seinem bekannten Künstlernamen „Ufo361“ gelistet. Ob das so bleiben wird? Angeblich soll der Rapper sich ja in „Kaiser“ umbenennen wollen, sollte er seine Karriere wieder aufnehmen. In einem Facebook-Video auf der Seite von Ferdinand von Ballin kündigt Ufo kichernd und mit leicht rotem Kopf jedenfalls sein Comeback an. Voraussetzung: „Wenn diese Seite eine Million Follower hat, komm ich zurück.“ Mit „diese Seite“ ist wohl eine Fanseite von Ufo gemeint – die aktuell knapp 92 Tausend Abonnenten hat. Unter dem Hashtag #ufokommzurück rufen Fans dazu auf, der Seite zu folgen.

Wir sind uns sicher: Das Liebesdrama bekommt ein Happy End. Der Rapper wird bestimmt zurückkommen – sei es als Kaiser, oder als Ufo361.

Quelle: Noizz.de