Here we go again ...

Es ist nichts Neues, dass über das Verbleiben von Tupac Shakur gerätselt wird. Die offizielle Geschichte der Behörden: Der US-Rapper starb während eines Drive-by-Shootings 1996 in Las Vegas. Kurze Zeit später erlag der Musiker im Krankenhaus seinen Schussverletzungen. Wer hinter dem Angriff steckt, ist bis heute ungeklärt. Was wohl auch der Grund ist, weshalb sich so viele Verschwörungstheorien um den Tod des damals 25-Jährigen ranken. Jetzt will erneut eine Dokumentation den genauen Verlauf von Tupacs Leben (!) nach der Schießerei kennen.

Filmemacher Rick Boss ist sich sicher: Tupac Shakur hat seinen eigenen Tod vorgetäuscht. In der Doku, die den Titel "2Pac: The Great Escape From UMC" ("2Pac: Die große Flucht aus dem University Medical Center") trägt, wird die Geschichte wie folgt erzählt: Der Rapper ist nicht im Krankenhaus in Las Vegas verstorben. Nein, der angeschossene Musiker sei aus dem Krankenhaus geflohen – geradewegs Richtung New Mexico. Dort soll schon der Navajo-Stamm auf ihn gewartet haben. Mit einem verlockenden Angebot: Schutz vor dem FBI. Oh well ...

>> Neues Foto soll beweisen, dass Tupac doch noch lebt

>> Neue Verschwörungstheorie: Tupac Shakur lebt in Somalia im Luxus

>> Tupac lebt vielleicht doch: 6 Verschwörungstheorien zu dem Mordfall der Rap-Legende

Quelle: Noizz.de