… basierend auf alten Liebesbriefen – aufgehoben vom Ex!

Der Trailer startet, und ich habe das Gefühl, die junge Madonna blickt mir arrogant entgegen – optisch grandios besetzt! Schauspielerin Jamie Auld landet mit „Madonna and the Breakfast Clublaut IMBd ihren allerersten Filmpart und angelte sich so die Rolle einer der größten Pop-Ikonen aller Zeiten.

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Madonna-Fans wissen: die Erfolgsmusikerin ist ein echtes Arbeitstier. Im Laufe ihrer Karriere legte die US-Amerikanerin zehn Tourneen und ganze 13 Alben aufs Brett, ist schon lange mehrere Hundert Millionen Dollar schwer – und denkt auch im Alter von 60 Jahren noch lange nicht ans Aufhören. Aber was war eigentlich vor „Like a Prayer“, „Frozen“ und „Give Me All Your Luvin’“ featuring Nicki Minaj?

Genau da setzt „Madonna and the Breakfast Club“ an. Der Film von Direktor Guy Guido entführt uns in Madonnas Leben vor ihrem Erfolg. Wir sehen, wie sie in den späten Siebzigern zusammen mit Exfreund Gilroy in der Band Breakfast Club als Schlagzeugerin anfängt. Der dramatische Plot des Streifens: Langsam aber sicher entwickelt sich im Inneren der Sängerin das große Verlangen nach einer Solokarriere, was zum Bandausstieg führt.

Das Dokudrama basiert auf Videos, Aufnahmen und Liebesbriefen, die ihr Ehemals-Lover aufbewahrt hat. Interviews ihrer damaligen Bandmitglieder geben uns eine weitere Perspektive auf ihren turbulenten Karrierestart.

Quelle: Noizz.de