Das sagt zumindest Ex-„One Direction“-Mitglied Zayn Malik.

Das Leben als Popstar kann grausam sein – vor allem, wenn man den öffentlichen Druck auf Instagram und Co., der auf einen lastet mit einbezieht (damit muss aktuell Lena Meyer-Landrut auseinandersetzen). Aber auch Paparazzis, die ständig nur darauf warten, dass man einen Fuß vor die Tür setzt, können extrem nerven.

Für Taylor Swift hat sich dieser Zustand als so unangenehm herausgestellt, dass sie eine ziemlich ungewöhnliche Lösung fand, um den fotogierigen Mengen zu entkommen: Sie reist in einem riesigen Koffer unbemerkt on Ort zu Ort. Ja, ihr habt richtig gehört. Tay Tay zwängt sich in einen XXL-Koffer und lässt sich von ihrer Crew umhertragen.

Erste Gerüchte dazu gibt es seit Juli 2017, als Fotos auftauchten, die zeigen, wie Taylor Swift angeblich vor ihrem New Yorker Apartment von ihren Bodyguards herausgetragen wird – in einem immensen schwarzen Koffer. Niemand konnte sagen, ob es wirklich Tay Tay war, die da im Koffer zusammen gekauert wartete, dass sie wieder das Tageslicht sehen konnte.

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Nun aber soll es mehr Klarheit geben und zwar von keinem geringeren als Sänger Zayn Malik. Mit dem hatte sie nämlich 2017 für den zweiten Teil der „50 Shades of Grey”-Verfilmung den Song „I Don’t Wanna Live Forever” aufgenommen. Im Interview mit der britischen Vogue plauderte der Sänger nicht nur über das Ende seiner Boyband-Vergangenheit bei „1D“ und seine Beziehung zu Gigi Hadid, sondern auch über Swifts mysteriösen Monster-Koffer. 

Im gut 2.000 Wörter langen Interview lässt er genau einen Satz dazu Fallen: „Sie reist in einem Koffer.” Ausgangspunkt im Gespräch mit dem Vogue-Redakteur war das Thema Paparazzi und Zayn betonte, wie gut Taylor Swift sich dem entziehen könne. Ob er es mit eigenen Augen gesehen hat? Keine Ahnung.

Dass diese Fan-Theorie überhaupt aufgestellt wurde oder diese Gerüchte existieren, ist eigentlich schon bezeichnend genug. Wenn ein Mensch es für nötig hält, sich in einem Koffer vor Fotografen versteken zu müssen, sollten wir unseren Drang nach Klatsch und Tratsch vielleicht doch einmal hinterfragen.

Quelle: Noizz.de