Wir kamen auch nicht rein ...

Unser aller Lieblingsbrite mit Schmachtfetzenalarm gab sich gestern im Berliner Olympiastadion die Ehre. Vorher war angekündigt worden: Rein kommt nur, wer ein gültiges Ticket mit seinem oder ihrem Namen drauf hat.

Personalisierte Konzertkarten sind vor allem bei Veranstaltungen dieser Größenordnung aktuell üblich, da so dem Schwarzmarkt entgegen gearbeitet werden kann. Ed Sheeran und sein Management hatten diese Maßnahme angekündigt.

Der Schwarzmarkt für Konzerttickets boomt aktuell massiv: Drittanbieter verhökern Tickets zu horrenden Preisen und bereichern sich so an verzweifelten Fans. Sheeran ordnete hartes Durchgreifen an, und so wurden Fans mit Tickets von Drittanbietern, die nicht personalisiert waren, schlicht nicht reingelassen. Die Welle des Ärgers ist entsprechend hoch.

Wir waren auch nicht auf dem Konzert – allerdings lag das eher daran, dass wir uns nicht früh genug darum gekümmert haben. Entsprechend bleibt unser Konzerbericht heute aus, war aber sicherlich schön – zumindest für die, die letztendlich ins Stadio durften und sich Songs wie "Perfect" hingeben durften. Schaut man sich im Web um, haben die die dort waren das Konzert auch sinnvoll genutzt und etwa bedeutsame Angelegenheiten von der Live-To-Do-List streichen können:

Note to self: Das nächste Mal den Schwarzmarkt weitläufig ignorieren und sich früher um begehrte Gitarrenjungs kümmern. Ist ja eigentlich nicht so schwer ...

Quelle: Noizz.de