Damit reagiert das Label wohl auf die Proteste vor der Zentrale in New York.

Sexueller Missbrauch, Nötigung und Sex-Sklaverei. Die Vorwürfe gegen US-Sänger R. Kelly wiegen seit Jahren schwer. Seit ein paar Wochen ist die Last der Anschuldigungen um etliche Kilo schwerer geworden.

>> All diese Mädchen soll R. Kelly sexuell missbraucht, genötigt und versklavt haben

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In der neuen Dokumentation „Surviving R. Kelly“ belasteten den R’nB-Star viele mutmaßliche Opfer. Nach anschließenden Protesten vor der Sony-Music-Zentrale reagierte nun auch das Label. R. Kelly und Sony scheinen ihre Zusammenarbeit beendet zu haben.

>> Mutmaßliches Missbrauchs-Opfer wird angeblich von R. Kelly bedroht

Das berichtete jetzt „Billdoard“ unter Berufung auf eine unbekannte Quelle. Ein Statement gibt es bisher weder seitens Sonys noch von R. Kelly selbst.

Der Sänger wurde im Jahr 1990 unter dem Label Jive gesignt. Nachdem Jive Teil von Sony BMG Music Entertainment wurde, stand auch der heute 52-Jährige dort unter Vertrag.

R. Kellys Tochter packte kürzlich aus: „Ich bin mit diesem Monster aufgewachsen“

Nach Ausstrahlung der Doku, meldete sich auch R. Kellys Tochter Buku öffentlich zu Wort. In ihrer Instagram-Story öffnete sich die 20-jährige Sängerin ihren Followern und erklärte, weshalb sie all die Jahre schwieg. Sie hätte auf ihre eigene Heilung und emotionale Verfassung Rücksicht nehmen müssen. Sie sei mit diesem „Monster“ als Vater aufgewachsen und wisse sehr wohl, wer und was er ist.

Meine Geschwister, meine Mama und ich haben schon seit Jahren keinen Kontakt mehr mit R. Kelly. Wir haben auch schon seit Ewigkeiten keine Beziehung mehr zueinander. Ich wünsche niemandem erleben zu müssen, was wir durchmachen mussten“, schrieb sie weiter.

  • Quelle:
  • Noizz.de