Superstar meets deutsche Politik.

Ist schon klar, durch das World-Wide-Web sind wir alle miteinander verbunden und ein Stück dichter zusammengerückt. Wenn einer der größten Pop-Stars unserer Zeit sich mit einem Tweet an unsere Bundeskanzlerin wendet, fühlt sich das trotzdem ziemlich unreal an. Rihanna hatte da eine Bitte.

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In einem Twitter-Post richtete sich die Grammy-Awards-Gewinnerin jetzt nicht nur an „Chancellor Merkel“, sondern auch an Entwicklungsminister Gerd Müller und Regierungssprecher Steffen Seibert. Da hatte sich wer informiert. RiRis Anliegen: Schuldbildung.

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„Werden Sie Ihr Versprechen halten, Ihren finanziellen Beitrag für das Programm der Organisation Global Partnership for Education auf 50 Millionen Euro pro Jahr zu erhöhen? Helfen Sie uns, es aufrechtzuerhalten.“ Der Tweet enthielt aber nicht nur eine Forderung. Die US-Sängerin schickte ein Lob vorweg. Sie sei begeistert davon, wie Deutschland Bildung priorisiere.

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Danke für deine Nachricht und dein Engagement, Rihanna. Zugang zu Bildung ist ein Grundrecht für alle. Deutschland ist dabei ein aktiver Unterstützer von Bildung für alle Kinder, Jugendliche und Erwachsene.“ Die Regierung wolle ihr Engagement für Bildung in Entwicklungsländern weiter ausbauen.

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Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung twittert zurück: „Hi Rihanna. Danke für deinen starken Support. Globale Bildung ist der Schlüssel, um Armut zu beenden. Deutschland ist stark engagiert. Das BMZ stellt über 550 Millionen Euro jährlich für internationale Bildung zur Verfügung und das Engagement für weiter Global Partnership for Education erhöhen.“

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Global Partnership for Education ist eine internationale Organisation. Sie konzentriert sich darauf, dass Kinder in den ärmsten Ländern eine qualitativ hochwertige Bildung erhalten. Rihanna ist Botschafterin der Organisation.

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Quelle: Noizz.de