Mr. Obvious: Wie Jay-Z mit seinem neuen Musikvideo Hollywood in den Arsch treten will

Dorothea Schmitz

Hamburger Biertrinkerin
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„Friends” ist die Kultserie der 90er – doch für Rap-Legende „Jay-Z” ist die Serie viel zu weiß.

Auch die letzte Oscar-Verleihung sorgte für Aufregung in der Gesellschaft – und Unmut bei vielen Schwarzen. Sie wäre viel zu weiß gewesen – die Gewinn-Verwechslung zwischen dem Tanzfilm „La La Land” und dem schwarze LGBT-Film „Moonlight” die Spitze des rassistischen Eisbergs.

In seinem neuen Album „4:44” widmet sich Jay-Z mit dem gleichnamigen Song „Moonlight” wenig subtil der vermeintlichen Diskriminierung. Für das Video ließ er mit schwarzen Schauspielern, wie Keith Stanfield und Lil Rel Howery (beide „Get Out”) Szenen von „Friends” nachstellen.

Dazu der Text:

„We stuck in La La Land

Even when we win, we gon' lose

We got the same fuckin' flows

I don't know who is who

We got the same fuckin' watch”

Mag der eine zu offensichtlich, der andere scheinheilig und wieder ein anderer super finden. Vielleicht ist es eine Mischung aus allem zusammen – aber schaut selbst!

Quelle: Noizz.de

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