Sie heißen Tuna und Sushi und haben einen eigenen Insta-Account.

Letzte Woche trug Justin Bieber noch eine schneeweiße Weste ... äh ... ein schneeweißes Hemd zur kirchlichen Trauung mit Hailey Bieber, jetzt ist schon wieder Schlammschlacht angesagt. Der einstige Teenie-Star hat Stress mit der Tierschutzorganisation PETA, weil er sich zusammen mit Hailey für umgerechnet knapp 32.000 Euro zwei exotische Savannah-Katzen zugelegt hat.

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Mit dem Kauf der Savanna-Katzen, ein Mix zwischen Wild- und Hauskatze, befeuere Justin, so PETA in einem Statement, die "gefährliche Nachfrage nach Hybrid-Katzen" und trage zur "Tierüberbevölkerungskrise" bei. Wie "BuzzFeed" berichtet, ist für PETA ist klar: Justin interessiert sich nicht dafür, Tieren zu helfen.

Das ließ Justin nicht auf sich sitzen und schoss auf Instagram zurück: "Ihr könnt mich mal!" Bieber findet, PETA solle sich mit "echten Problemen" beschäftigen. In seiner Story schrieb er dazu außerdem: "Ihr dreht durch, weil ich eine bestimmte Art Katze will? Es hat euch nicht gestört, als ich meinen Hund Oscar bekommen habe, und der war auch nicht aus dem Tierheim."

Die beiden Kätzchen haben mittlerweile ihren eigenen Instagram-Account: @kittysushiandtuna. Dort sind sie putzmunter zu sehen – scheint ganz so, als habe die PETA-Kritik die derzeit 317.000 Follower von Tuna und Sushi genauso kalt gelassen wie die Katzen selbst. Justin legt derweil noch einmal nach: "Kümmert euch um das ganze Plastik im Ozean und lasst meine schönen Katzen in Ruhe."

PETA-Chefin Ingrid Newkirk sagt dazu gegenüber BuzzFeed: "Sorry, Justin, aber du musst dir zu dem Thema etwas mehr Gedanken machen: Wenn Millionen Tiere jedes Jahr sterben, weil nicht genügend Leute adoptieren – und stattdessen kaufen –, ist die Tierüberbevölkerungskrise eine 'echtes Problem'." Sie fordert Justin dazu auf, "nur eine Stunde" in einem Tierheim zu verbringen und ein besseres Vorbild für seine Fans zu sein. Das ganze Statement könnt ihr hier lesen.

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Justin mit seinen außergewöhnlichen Haustieren Aufmerksamkeit erregt. Mit seinem Äffchen "Mally" sorgte der Sänger bereits 2013 für Wirbel, als er diesen unangemeldet nach Deutschland mitbrachte. Dort wurde das Tier direkt in Quarantäne genommen ... und dann nie wieder von Justin abgeholt. Justin, wie wärs hier eigentlich mal mit einem Sorry?

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Quelle: Noizz.de