Die norwegische Indie-Pop-Band spielt am Sonntag auf dem Hurricane Festival und übernimmt bei der Gelegenheit unseren Instagram-Account!

Kaum ein Bandname ist so oft diskutiert worden wie Kakkmaddafakka. Im US-Radio führt er anscheinend immer wieder zu Problemen – er klingt halt verdammt verdächtig nach „Irgendwas“ plus „Motherfucker“. Dabei bedeutet das Wort doch einfach nur „Partylöwe“ – allerdings in einer Fantasiesprache, die keiner beherrscht, außer den Bandgründern selbst.

Gerade machen die norwegischen Schönlinge, was eine Erfolgsband im Sommer so macht: Sie klappern Festivals ab. Am Samstag sind sie auf dem Southside, am Sonntag auf dem Hurricane. Dort performen sie sicherlich auch ihre neue Single „All I Want To Hear (ÅÅÅ)“, die seit heute draußen ist.

Und das Schönste: Kakkmaddafakka wird am Sonntag unseren Instagram-Account @NOIZZ_de übernehmen und euch mit aufs Hurricane nehmen! Ein super Anlass, um den Jungs vorher mal ein paar Party-Fragen zu stellen. Denn wenn ihr Name wirklich bedeutet, was sie behaupten, müssten sie sich damit ja auskennen! Los geht's:

NOIZZ: Eure Band gibt es jetzt seit mehr als zehn Jahren. Wie viel Party ist nach all der Zeit übrig geblieben?

Kakkmaddafakka: Wie wir schon vor zehn Jahren gesagt haben, ist Feiern ein Trend, der niemals endet. Wir haben noch nicht mal unser halbes Leben rum und freuen uns schon auf eine weitere Lebenshälfte mit weiterer Feierei.

Geht's in eurem Alter beim Feiern immer noch darum, Mädels aufzureißen? Oder habt ihr mittlerweile andere Gründe, Party zu machen?

Kakkmaddafakka: Wir feiern, egal wie alt wir sind, und lassen uns auf das ein, was sich ergibt. Ob Frauen oder keine Frauen: Wir haben einfach Spaß!

Stimmt es, dass die Jugend von heute nicht mehr feiert, weil sie sich voll darauf konzentriert, Karriere zu machen und keine Fehler zu begehen?

Kakkmaddafakka: Ja, das ist wahr. Aber es besteht noch Hoffnung: Baby, du bist noch jung!

Zu euren Gigs kommen vor allem weibliche Fans. Feiern Mädels anders als Jungs?

Kakkmaddafakka: Sie sind kultivierter – und das gefällt uns! Aber trotzdem geben sie beim Feiern gut Gas!

Auf Festivals seid ihr der Soundtrack für die Party. Zu welcher Musik feiert ihr selbst am liebsten?

Kakkmaddafakka: Wir können zu allem feiern – von House über alte Klassiker hin zu Rap.

Geht Party auch ohne Drogen? Oder ist das langweilig?

Kakkmaddafakka: Es geht, und wir haben es probiert. Verdammt schwierig ...

Was sind die drei wichtigsten Zutaten für eine gute Party?

Kakkmaddafakka: Freunde, Alk und Brüste.

Im „No-Song“ beschreibt sich euer Sänger Alex als „No-Man“, also Nein-Mann. Alex, wann hast du gelernt, Nein zum Feiern zu sagen und lieber mal zu Hause zu bleiben?

Kakkmaddafakka: Als ich so heftig gefeiert habe, dass es mir unmöglich war, auf die nächste Party zu gehen.

Die besten Partys?

Kakkmaddafakka: Unsere.

Die schlechtesten?

Kakkmaddafakka: Beerdigungen.

Quelle: Noizz.de