Am 22. Mai macht die britische Band The 1975 viele Fans sehr glücklich, denn dann erscheint endlich ihr viertes Album "Notes on a Conditional Form" – nach etlichen Verschiebungen und Verspätungen. Wir haben uns Sänger Matty für ein Interview geschnappt und mit ihm über sein Ego, Gefühlsduseligkeit, nachhaltige Touren und neue Musik von Drive Like I Do geredet.

Die Promophase zum lang ersehnten neuen Album von The 1975 haben sich wohl alle Beteiligten anders vorgestellt. Eigentlich würde die Band aus Manchester gerade die Welt bereisen, Shows spielen und auf dem Weg "Notes on a Conditional Form" promoten, das am 22. Mai erscheint. Doch stattdessen sitze nicht nur ich Zuhause, sondern auch Frontman Matty in seinem Studio, als wir uns zum Interview verabredet haben.

Es gibt so viele Dinge, die man mit dem 31-Jährigen besprechen könnte. Heute soll es vor allem um seine neue Musik mit The 1975 gehen, auf die Fans jahrelang warten mussten. Doch wer Matty kennt, der ahnt, dass sich das Gespräch ganz schnell so entwickelt, dass wir dann doch über die eigentlichen Fragen des Lebens philosophieren.

Matty Healy auf der Bühne

NOIZZ: Viele Menschen struggeln gerade mit ihrer Mental Health, wie bleibst du gesund und wie geht es dir mit der Situation?

Matty Healy: Zunächst einmal bin ich sehr privilegiert. Musik zu machen ist mein Job, den kann ich rein technisch sogar in meinem Kopf machen. So viele Menschen haben ihre ganze Lebensqualität verloren. Das ist bei mir eine ganz andere Situation. Und was ich eben tun kann, um Menschen zu helfen, sind längerfristige Projekte. Sich mit sich selbst zu beschäftigen hat keine Substanz. Meine Podcasts, die ich kürzlich gemacht habe, oder das neue Album, das sind künstlerische Dinge, die anderen wirklich Freude bringen können.

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So viel Arbeit ist in "Notes on a Conditional Form" geflossen – wann wusstest du, dass das Album jetzt fertig ist und du loslassen musst?

Matty: (lacht) Es war vorher einfach nicht fertig. Unsere Fans waren natürlich sehr interessiert daran, wann das Album rauskommt, aber wir wussten, dass es nicht noch drei Jahre dauert, deswegen war es uns am Ende scheißegal, wann es tatsächlich fertig werden würde. Also, ich will (den Fans gegenüber) nicht unhöflich sein. Wir haben uns so gefreut, das Album zu machen und wir wussten in den letzten Monaten, dass es fast fertig war. Wir wussten aber auch, dass es einfach eine bestimmte Zeit braucht, um es fertigzustellen. Das hat einige verärgert, aber so läuft das, wenn man ein großartiges Album machen will. Fucking hell, so lange hat es jetzt ja auch nicht gedauert; es ist jetzt auch nicht 2025.

In den letzten Wochen hast du einen kleinen Krieg mit dem Internet geführt, weil immer wieder kitschige Zitate von dir auftauchen, die einfach nicht von dir sind. Ich glaube, du meintest mal so was wie: Wenn es cheesy ist, dann ist es nicht von mir. Aber "Notes on a Conditional Form" ist ziemlich cheesy und romantisch, findest du nicht?

Matty: Ja, wahrscheinlich schon (lacht). Bei den Zitaten geht es aber ja um Dinge, die ich gesagt haben soll und nicht wirklich Lyrics. Ich rede nicht wirklich so, wie ich Songs schreibe.

Ja, da hast du Recht.

Matty: Das Ding mit dem Album ist, dass es viele Konzept wie das des Machos hinterfragt und challenged. Meine Männlichkeit findet darauf schon statt, aber es gibt kaum Ego. Weißt du, wie ich meine? Es ist wie das eine Zitat von David Foster Wallace, das ich auf dem letzten Album in dem Titel von "Sincerity is Scary" benutzt habe. Es ist einfach so viel schwieriger, naiv, verständnisvoll und sanft zu sein und ein bisschen wie ein Depp vor deinen Freunden dazustehen. Weich zu sein, ist menschlich. Wir sind mittlerweile so postmodern, wenn wir mit Empfindsamkeit konfrontiert werden, dass wir daraus einen Witz machen – das wurde uns so beigebracht. Wir machen eine Referenz daraus und das macht es nicht mehr real. Ich glaube, dass ich diese Vorstellungen auf dem Album infrage stelle.

Matty auf Tour vor der beeindruckenden Bühnenshow, für die The 1975 bekannt sind

In den Lyrics auf "Notes" findet man so viel Sehnsucht und unerfülltes Verlangen – woher kommt das?

Matty: Oh Gott … Wenn mir das jemand sagen könnte, würde ich dafür eine Million Pfund bezahlen. (lacht) Ich glaube, es geht am Ende um die Suche nach dem eindeutigen Ich, deswegen mache ich das Ganze. Wir suchen alle nach dieser klar definierten Version von uns selbst. Wir sind ständig mit so vielen Widersprüchen konfrontiert. Wenn ich doch weiß, dass ich so bin, warum bin ich dann auch so? Und warum mache ich das dann? Wir sind ständig auf der Suche danach, wer wir sind. Ich lerne gerade, was das Leben wirklich ist. Ich glaube nicht, dass wir Dinge wie Erwachsensein, Verliebtsein oder Glücklichsein als Ziele sehen sollten. Dann denkt man, man kommt an diesem Ziel an und dann verweilt man da. So ist das Leben aber nicht.

Man glaubt, man erreicht diese Dinge und dann wäre man endlich glücklich.

Matty: Ja. Man denkt, sie wären der Schlüssel zu einem Ort, an dem man ankommen kann. Nach dem Motto: Oh shit, ich habe diesen Ort gefunden, jetzt bin ich glücklich und ich bin hier und ich bin der Ort. So ist das Leben nicht. Das ist wie ein lustiger Joke: Irgendwo Urlaub zu machen klingt nett, doch wenn ich Urlaub mache, dann bin ich ja da. Man selbst ist immer da.

Wenn Matty eines kann – neben dem Talent, großartige Songs zu schreiben – dann ist es, seinen Kopf darüber zu zerbrechen, worum es im Leben wirklich geht. Seine philosophischen Lyrics und Interviews haben bei Fans Kultstatus. Denn während andere Popstars vor allem eindimensionale Songtexte über Verliebtheit und Herzschmerz schreiben, braucht man schon einen akademischen Abschluss in Philosophie und einen riesigen Pool an popkulturellem Wissen, um Mattys Denke und Referenzen zu durchblicken. So auch bei den vielen Tracks, in denen er sich mit seinem Atheismus und dem Konzept von Religion auseinandersetzt.

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Seit den ersten EPs haben wir mit dir eine Art religiöse Reise erlebt. Von "Antichrist" über "If I Believe You" und jetzt "Jesus Christ 2005 God Bless America". Wo stehst du gerade, wenn es um Glaube und Religion geht?

Matty: Mein Atheismus und mein Kampf gegen kontrollierte Religion ist ein bisschen entspannter geworden, weil das einfach in den Hintergrund gerückt ist. Ich glaube nicht, dass es gerade das wichtigste Thema der Welt ist. Wahrscheinlich ist es in den Top 3 – hinter dem Zerfall von Demokratie, Wahrheit und der Klimakrise. Religion liegt mir gerade weniger auf der Seele, weil sich die Welt in letzter Zeit zu einem beängstigenden Ort verwandelt hat. Ich habe aber immer noch dieselbe Einstellung zu Religion: Ich fühle mich privilegiert, dass ich keine Religion in meinem Leben brauche, um das Gefühl zu haben, dass ich einen Zweck habe. Viele Menschen brauchen Spiritualität in ihrem Leben.

Matty Healy von The 1975 bei einem Auftritt in LA

Selbst wenn ich sage, dass der Tod von Gott für mich okay ist, hätte Nietzsche wohl gesagt, dass wir Gott getötet haben und nicht genug Wasser haben, um das Blut von unseren Händen zu waschen oder etwas und er Art. Weist du, was ich meine? Man kann zwar Gott töten, aber wenn man Menschen ihren Zweck nimmt, dann kreiert man eine Gesellschaft die nihilistisch und materialistisch ist. Ein persönlicher Jesus ist in Ordnung, ein persönlicher spiritueller Glaube ist sogar notwendig. Aber wenn dein Verhalten von einer Religion geleitet ist und du damit die Freiheit anderer einschränkst, dann ist das nicht in Ordnung. Religion sollte ganz weit weg von der Regierung gehalten werden.

Viele deiner Lyrics sind schwer zu entschlüsseln; du weißt das, deine Fans wissen das. Könntest du mir ein bisschen Background zu den Lyrics zu eurem Song "Roadkill" von NOACF geben?

Matty: Schon der Titel von "Roadkill" drückt im Endeffekt die Erschöpfung des Tourings aus. Es geht darum, wie wir die Welt während unseren Touren bereisen und der Song erzählt davon. Lustiger Kram, der passiert ist; Shit, der dich einfach nur müde macht. Einfach Storys, die ich mir aufgeschrieben habe. Man will immer das, was man nicht haben kann: diesen Buzz des Tourens oder diese Freiheit, die man hat, wenn man nicht auf Tour ist. Wenn man unterwegs ist, dann hat man dieses Craving nach häuslichem Leben, eine Person, zu der man nach Hause kommen kann, und Geborgenheit. Ich glaube, darum geht es in dem Song.

Mattys Band The 1975 ist mittlerweile auch besonders für ihr soziales Engagement bekannt. Vor allem für den Kampf gegen den Klimawandel will die Band einstehen. 2019 widmeten sie ihr Intro des neues Albums Greta Thunberg, die darauf eine aufrüttelnde Rede hält. Wer die Vier aus Manchester schon länger verfolgt, weiß, was das für eine große Geste ist. Der Intro-Track "The 1975" ist nämlich ein wiederkehrender Song, auf dem die immer gleichen Lyrics für jedes neue Album neu interpretiert werden.

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Bei eurer Show in der O2-Arena in London habe ich gesehen, dass ihr euch mit der Klimaschutzorganisation Music Declares Emergency zusammengetan habt. Wie kam es dazu?

Matty: Ich weiß es nicht mehr (lacht). Ich mach einfach bei allem mit. Wenn es um die Umwelt geht, kriegen mich alle – für alles. Alles, was wir tun, wollten wir fundamental verändern. Eine Art radikales Umdenken, wie wir die Klimakrise in der Musikindustrie angehen, das interessiert mich. Deswegen bin ich mit allen, die diese Unterhaltung führen, in Kontakt. Ich habe mich während der Tour mit Brian Eno im Studio getroffen und darüber geredet, aber ich vergesse immer die Namen von den Organisationen der Leute (lacht).

Vor der Pandemie waren wir, glaube ich, die aktivistischste und CO2-neutralste Band. Wir haben wirklich alles getan, was man konnte. Jetzt glaube ich aber, dass selbst das nicht gut genug war.

Wie schwer ist das, Touring klimafreundlich zu machen, aktuell? Das hat ja niemand so richtig gemacht bisher, oder?

Matty: Ich weiß es nicht genau. Ehrlich gesagt glaube ich, dass es einfach nicht möglich ist. Jetzt ist auf jeden Fall die Zeit, in der wir uns darüber Gedanken machen müssen.

Ihr habt auch eure Merch-Produktion gestoppt, weil sie nicht nachhaltig war, richtig?

Matty: Wir haben diese Aktion gemacht, bei der wir unseren alten Merch aus dem Lager neu bedruckt haben, mit den Designs des neuen Albums. Diese Printmaschine haben wir dann zu vielen unserer Shows mitgenommen, damit konnten sich Fans jedes T-Shirt, das sie hatten, mit den neuen Prints von The 1975 bedrucken lassen. Jetzt benutzen wir CO2-neutrale, nachhaltige Materialien in unserer Produktion.

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Wird es diese Print-Aktion auch in der Zukunft noch geben? Bei Festivals in England war das ja schon möglich, aber bei uns in Deutschland ging das damals noch nicht.

Matty: Die Idee die T-Shirt zu bedrucken, dieses Konzept, Tech und Nachhaltigkeit zu vereinen, ist Teil von dem, was unsere Band jetzt macht. Wenn wir so etwas wieder machen, dann in Zukunft international. Da würde ich mir keine Gedanken machen, das wird auch in Deutschland gehen.

Eure Band setzt sich schon lange – nicht nur für das Klima – sondern auch für Gleichberechtigung ein. Du meintest kürzlich bei Twitter, du willst nur noch Festivals spielen, deren Line-up zu 50 Prozent aus Frauen besteht. Wie klappt das aktuell?

Matty: Um ehrlich zu dir zu sein, das ist einfach eine gute Idee. Das ist zustande gekommen, weil ich durch die Journalistin Laura Snapes davon gelesen hatte und ich ihrer Meinung war. Und alle waren so: Oh Matty, du wirst Frauenfeindlichkeit bis zum Ende der Zeit beenden. Dabei dachte ich mir nur, das ist ein wahres Problem. Nur weil wir jetzt eingesehen haben, dass das verändert werden muss, müssen wir aber auch nicht alle, die davor dazu beigetragen habe, dämonisieren.

>> The 1975 treten nur noch bei Festivals mit 50 Prozent Frauenquote auf

Es geht einfach um Erfahrungen. Wenn es um Rassismus geht, dann höre ich PoCs zu. Wenn es um Frauenrechte geht, dann höre ich Frauen zu. Das mit dem Line-up war eben ein Problem, das Frauen betrifft. Und all diese Frauen, die ich bewundere, haben darüber geredet und ich war derselben Meinung. Was das genau für mich bedeutet, weiß ich nicht. Aber die andere Option wäre ja einfach nur gewesen zu lügen und so zu tun, als hätten sie unrecht. Das wäre dann einfach nur Popstar-Gaslighting.

Ich habe mich nur gefragt, ob The 1975 das wirklich umsetzt, weil deine Band für das Southside/Hurricane 2021 bestätigt wurde und das Festival fast immer ein sehr männliches Line-up hat.

Matty: Ich weiß auch nicht, was da passiert. Ich glaube aber sowieso nicht, dass wir nächstes Jahr schon wieder so große Shows spielen können.

The 1975 steht mittlerweile für Aktivismus

Die Musik von The 1975 ist sehr cineastisch und du redest ja immer davon, dass du gerne mal Filmmusik schreiben würdest. Arbeitest du gerade an einem konkreten Soundtrack?

Matty: Nein, an einem direkten Projekt arbeite ich nicht. Ich habe aber einen Ordner mit Dingen, die verfügbar sind, wenn sie jemand möchte. Ich versuche, mich gerade mehr darauf zu fokussieren, was unsere neue Art von Content sein wird. Musik kann bei dir etwas auslösen, das ein Videogame nicht kann. Und ein Game kann etwas auslösen, was ein Film nicht kann. Ich möchte herausfinden, wie diese Konzepte zusammen funktionieren können, wie man eine Narrative kreieren kann. Ich führe gerade mit vielen Leuten Gespräche – und diese Idee, im digitalen Space zu verweilen und neuen Content zu erschaffen, das interessiert mich gerade sehr.

Bevor Matty, George, Adam und Ross The 1975 wurden, arbeiteten sie als Band zusammen unter den Namen The Big Sleep und Drive Like I Do. Aus diesen Zeiten findet man unzählige Demos in schlechter Qualität bei YouTube. Ob "Ghosts" oder "Lost Boys" – selbst die alten Songs in teils räudiger Qualität haben jeweils mehr als eine halbe Million Aufrufe. Seit Jahren deutet die Band mit dem unregelmäßigen Release von Drive-Like-I-Do-Merchandise auf ein Revival ihres alten Projekts hin – das jetzt endlich in der Mache ist.

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Du teast seit Jahren ein Revival von Drive Like I Do an und ich habe gehört, dass du aktuell schon daran arbeitest, alte Songs neu zu produzieren.

Matty: Die ganzen Songs sind ja eh schon alle auf YouTube, aber ich möchte sie neu aufnehmen und auf Vinyl rausbringen. Das können sich die Fans dann neu produziert anhören– das wird cool. Es gibt aber auch so viele Songs von Drive Like I Do, die noch niemand gehört hat. Wir könnten auch einfach eine ganz neue Drive-Like-I-Do-Platte machen, mit Sachen aus dem Jahr 2008, was auch immer das damals war. Viele Songs sind geschrieben, aber wurde nie aufgenommen. Ich arbeite gerade an einer Demo vom wirklich beste Song von Drive Like I Do überhaupt, das ist ziemlich cool.

Ist das ein Song, der schon auf YouTube kursiert?

Matty: Nein, nein, niemand hat den Song je gehört. Es ist ein brandneuer Song.

Wie viel Drive Like I Do steckt in dem neuen Album "Notes on a Conditional Form", wie viele Lyrics von damals habt ihr wiederverwendet?

Matty: Hm, ist etwas von Drive Like I Do auf "Notes"? Ich weiß es ehrlich gesagt gerade gar nicht. Der Geist der Band ist auf jeden Fall sehr präsent auf dem Album. Es fühlt sich wie die Zeit damals an.

Was steht nach dem langerwarteten Release von "NOACF" nun an? Macht ihr es wie 6ix9ine, der jetzt in seinem Garten Musikvideos filmt?

Matty: (lacht) Ich weiß nicht, wie es mit Content so aussehen wird. Für unsere aktuelle Single “Guys” haben wir ein Musikvideo, das einfach nur aus altem Videomaterial besteht, das gefilmt wurde, als wir noch jünger waren.

Ich habe verschiedene Künstler*innen engagiert, die eine Visualisierung oder ein kleines Piece für jeden Song der Platte machen – auch die Songs, die schon Musikvideos haben. Jeder Song hat dann ein kleines Video, könnte man sagen, das von Künstler*innen aus verschiedenen Teilen der Welt gemacht wurde.

Quelle: Noizz.de