Das Duo bewegt sich auf dem neuen Track zwischen Wachen und Träumen

Hypnotisierend – es ist das beste Schlagwort, wenn wir an Madanii & L:Lucid denken. Immer. Sängerin Dena verführt mit mystischer Stimme während Lukas Beats baut, die einen komplett absorbieren. Ihre Kompositionen sind genau der richtige Soundtrack für die Momente, in denen alles nicht so ganz eindeutig ist. Zwischen Wachen und Träumen, zwischen Abdriften und Klarkommen.

Auf ihrer neuen Single "Sober" thematisiert das Berliner Duo einen dieser Zustände: Zwischen Erschöpfung und totalem Rausch, zwischen künstlerischem Schaffen und Selbstausbeutung. Damit stellen sie ihr eigenes Dasein als KünstlerIn in den Mittelpunkt: Man ist mit vollster Leidenschaft dabei, arbeitet zu viel, ist emotional höchst eingebunden und geht regelmäßig an seine Grenzen. Um sich selbst zu übertreffen, sich selbst zu triggern, sich selbst herauszufordern, alles zu geben. Am Ende bleibt manchmal Leere. Und dann erklingt "Sober" – treibende Beats, absorbierende Stimme und Lyrics, die einen treffen oder weit weg tragen.

Passend dazu, hat die Formation ein Video gedreht, dass dank des Bilderrauschs den Sound perfekt visualisiert. Wir können nicht mehr aufhören hinzuschauen und fragen uns: Wo beginnt Nüchternheit eigentlich? Wo hört sie auf? Und: Wie genau erkennt man eigentlich die Übergänge zwischen diesen Zuständen?

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Quelle: Noizz.de