Und er ruft alle Emo-Rapper auf, es ihm gleich zu tun.

Am vergangenen Sonntag ist der Rapper Juice Wrld überraschend verstorben, nachdem er an einem Flughafen in Chicago einen Krampfanfall erlitten hatte. Angebliche habe er vor seinem Tod eine große Menge an Schmerzmitteln geschluckt, um einer Polizeikontrolle zu entgehen. Schon zu Lebzeiten war der 21-Jährige für seinen exzessiven Drogenkonsum bekannt. Obwohl noch nicht feststeht, ob der Rapper wirklich an einer Überdosis gestorben ist, zieht sein Hip-Hop-Kollege Trippie Redd bereits Konsequenzen.

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In einem Instagram-Live-Video verkündete der Trap-Star: "Wir nehmen's nicht mehr. Punkt. Wenn es kein Weed ist, dann nehmen wir es nicht mehr. Und wenn ich sage 'wir', dann meine ich uns als Gruppe. Alle Emo-Musiker. Keine Drogen." Außerdem fügte er während des Livestreams hinzu: "Wir sehen zu all diesen großen Künstlern auf, all diese erwachsenen Männer, und alles was sie tun, ist darüber zu reden, wie sie Pills poppen und Codein sippen und dieser ganze Scheiß." In seinen Lyrics möchte Trippie Redd aber selbst "vielleicht" immer noch über den Konsum von Drogen reden, wie er sagt. Abseits der Songtexte sollen Codein und Co. aber der Vergangenheit angehören.

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  • Quelle:
  • Noizz.de