Und somit auch der dritte Hip-Hop-Künstler überhaupt.

Ohne Frage, Missy Elliott ist eine Legende. Die Sechs-Noten Baseline von „Get Ur Freak On“ dominiert noch 18 Jahre nach seinem Release die Party-Playlist jedes erfolgreichen Dance-Floors. Als Pionierin des R&B-beeinflussten Hip-Hop wird Missy Elliott jetzt für ihr Lebenswerk belohnt: mit einem Eintrag in den „Songwriters Hall of Fame“.

Mit diesem Eintrag ist sie die erste weibliche Rapperin, die einen Platz in der Hall of Fame bekommt. Hier steht sie nun neben Künstlern wie Johnny Cash, Bob Dylan, Mick Jagger, Cyndi Lauper, Paul McCartney und Bruce Springsteen. Was bei dieser Ansammlung von Musiker-Namen schon auffällt – viele Hip-Hopper sind (noch) nicht dabei. Missy Elliott ist neben Jay-Z und Jermaine Dupri erst die dritte aus dem Genre – unter den 461 gelisteten Songwritern.

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Diese Auszeichnung hat sich Missy Elliott auch safe verdient. Denn in ihrer Solo-Karriere hat sie nicht nur ordentlich mit Hits wie „Work It“ oder „Lose Control“ abgesahnt, sondern auch als Songwriterin für Künstler wie Beyoncé, Whitney Houston und Aaliyah gearbeitet. Im Jahr 2016 vereinte sich Missy Elliott sogar mit Michelle Obama für ein Girl-Power-Track namens „This Is For My Girls“.

Am 13. Juni 2019 wird die offizielle Ehrung stattfinden.

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Quelle: Noizz.de